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Mittag und Herzhaftes

Schmorgurken

Für das leckere saisonale Rezept „Schmorgurken“ haben wir uns einen Gast eingeladen: Katy! Dieses Rezept ist von ihrer Mutter und sehr bekömmlich.

Schmorgurken zählen zu den Salatgurken. Sie sind meist etwas kleiner und dicker als die Salatgurke. Auch ist ihre Schale dick, hart und unbekömmlich. Genau wie die Kerne im inneren, sollte sie vor dem Zubereiten entfernt werden. Sie schmecken roh gar nicht und zum Beispiel nicht für Salat geeignet. Gedünstet oder geschmort sind sie zu Kartoffeln, Fisch oder Fleisch eine super leckere Beilage.

Zutaten:

2 Schmorgurken
1 Zwiebel
2-3 große Tomaten (nach Geschmack)
50g Speckwürfel
Ca. 100 ml Gemüsebrühe (so viel, dass nach dem Schmoren eine kleine Pfütze Soße entsteht)
Pfeffer

Gurken schälen und aushöhlen.

Zwiebel schälen und genau wie die Tomaten in Würfel schneiden.

Speck anbraten.

Gurke, Zwiebel und Tomaten hinzugeben  und auf kleiner Flamme garen bis alles glasig ist. Ab und an mit einem Schluck Gemüsebrühe ablöschen.

Abschließend mit Pfeffer abschmecken.

 

 

Jetzt will ich was von dir sehen!

Du hast ein leckeres Salz und Industriezuckerfreies Rezept für die ganze Familie? Oder bereitest unsere Rezepte gerne nach? Ich will sie sehen!! Knips einfach ein Bild und makiere es auf Instagram und Facebook mit dem Hashtag #kleckerlecker.
Du kannst es mir aber auch einfach direkt unter info@klecker-lecker.de oder über das Kontaktformular zu schicken. Die schönsten Bilder und besten Rezepte teile ich auf all meinen Kanälen.

 

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Badesalz

Entspannung ganz einfach: Mit dem Badesalz verwandelst du dein Badezimmer in eine Wellnessoase!

Das Herstellen geht  super einfach und eure Kinder können super mithelfen. Außerdem lässt es sich mit schönen Duft, Blütenblättern und Farben ganz invidiuell gestalten. Außerdem könnt ihr wie bei den Badebomben, die Probepäkchen für Folgemilch verarbeiten. 😉

Also was genau braucht ihr?

250g Totes-Meer- Salz oder Himalayasalz

25g Milchpulver

25ml Öl (Babyöl, Kokosfett, kaltgepresste Pflanzenöle)

n.B. Blüten, Färbemittel, Gewürze oder
ätherische Öle, Dekokram z.B. Glitzer

Salz und Milchpulver vermischen. Pflanzenöl und ggf Lebensmittelfarbe aufträufeln und solangr rühren, bis die Salzkristalle völlig durchgefärbt sind. Ich habe dann noch etwas Lavendelöl und Zitronenschale hinzugegeben. Anschließend das Salz trocknen lassen und später ca.4 Esslöffel in einem warmen Vollbad genießen.

Hinweis: Badetemperatur sollte zwischen 35 und 37 Grad sein und nicht länger als 20 Minuten dauern.

Snacks und für Unterwegs

Eis, Eis, Baby!

Sommer ist Eiszeit!
Ich habe heute gleich mehrere Eisrezepte für euch.

Fruchteis

Fruchteis geht schnell, schmeckt super lecker und ist eine sehr gesunde Alternative zu dem Wassereis aus der Supermarkt-Kühltruhe.

Für 4 Eistüten benötigt ihr ca. 500 g Obst nach Wahl. Da wir ja eine menge Erdbeeren gesammelt haben, habe diese gleich für das Eis verwendet. Einfach pürieren, abfüllen und über Nacht einfrieren.

Ich habe bei Aldi die tollen wiederverwendbaren Eistüten entdeckt.  Habe aber bereits nochmehr bestellt.


Weitere Variationen können sein:

1. Bild: Banane-Blaubeere-Vanille
2. Bild: Banane-Vanille
3. Bild Heidelbeere-Apfel-Physalis

Banane und Blaubeeren mit Milch nach Wahl und Vanille püriert.

Als weitere Rezeptidee und kleine Restewertung habe für euch noch: Joghurt-Obst-Eis!

Zum Frühstück gibt es bei uns öfter mal Joghurt mit frischem Obst. Nicht immer schaffen wir alles aufzuessen, aber was mit den Resten machen?

Wir haben ganz einfach Eis draus gemacht.

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Mittag und Herzhaftes

Gegrillte Kartoffeln

Zutaten:

5-6 mittelgroße Kartoffeln

1-2 El Öl

Knoblauch

Thymian

Oregano

Petersilie

Paprikapulver

 

Kartoffeln im Wasserbad einige Minuten vorkochen. Aus Öl, Knoblauch und Kräuter eine Marinade anrühren. Die vorgekochten Kartoffeln halbieren und mit der Marinade einstreichen. 1-2 Stunden ziehen lassen und später auf dem Grill weich garen.

 

 

Snacks und für Unterwegs

Joghurtbombe

Dieses Jahr gab es zum Geburtstag für den kleinen Kleckermann keinen Kuchen oder Torte, sondern eine leckere Joghurtbombe. Ein super Alternative bei den heißen Tagen.

Zutaten für 4 Portionen:

500g Naturjoghurt oder vegane Alternativen

400ml Schlagsahne oder Cuisine* (ggf. für die Cuisine Sahnesteif*)

100g Kokosblütenzucker*

ca 1/2 TL Vanille*

ca 300g Erdbeeren oder andere Beeren

Joghurt mit dem Kokosblütenzucker und der Vanille vermengen. Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Joghutmaße heben.

Ein Sieb mit einem Geschirrtuch auslegen und in eine größere Schüssel stellen- dient als Auffangbehälter. Joghurt- Sahne- Maße in das Sieb geben und über Nacht kalt stellen.

Am nächsten Tag vorsichtig stürzen und mit den Erdbeeren garnieren. Die Hälfte der Erdbeeren püriere ich gerne und gebe es als Soße dazu.

 

 

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Tipps und Infos

Energiequellen (Teil 3)

In den ersten beiden Teilen der Energiequellen habe die Kohlenhydrate und das Eiweiß genauer betrachtet.
In diesem Teil möchte ich auf Fette und Öle eingehen.
Was ist Fett?

Fett ist als Bestandteil der Zellwände und dient es als Baustein von Gehirn und Nerven. Als Fettschicht beschleunigt es die Nervenfasern für den Informationsfluss. Fett transportiert außerdem die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K. Es reguliert als Bestandteil von Hormonen viele Körperfunktonen und schützt unsere inneren Organe, sowie unseren Körper vor Wärme und Kälte. Zusätzlich dient es als Geschmacksträger. Für Kleinkinder werden max. 20g pflanzliche Öle (2 EL) pro Tag empfohlen.

Grundsätzlich wird zwischen tierischer und pflanzlicher Herkunft unterschieden. Wobei pflanzliche Öle gesünder als tierische Fette sind. Mit ca. 9 kcal/g haben Fette und Öle die höchste Energiedichte. Wird also mehr Energie aufgenommen als gebraucht, wird der Überschuss im Fettgewebe gespeichert und bei einer geringen Aufnahme von dort wieder frei gegeben.

Gesättigte- oder einfach- oder mehrfach ungesättige Fettsäuren?

Gesättigte Fettsäuren sind z.B. in vielen verarbeiten Produkten (Vollfettkäse oder Wurstwaren) enthalten. Aber auch Palm-, Kokosfett, Schmalz, Margarine gelten als „böse Fette“ und sollten nur in kleinen Mengen verzehrt werden. Butter und Sahne sollen aufgrund ihres hohen Anteils an gesättigten Fettsäuren in Maßen verzehrt werden. Bei Kindern sollten gesättigte Fettsäuren maximal ein Drittel der konsumierten Fettmenge ausmachen! Den Hauptanteil in einer guten Ernährung sollten hingegen die einfach ungesättigte Fettsäuren ausmachen. In Form von z.B. in Olivenöl und Rapsöl sollten sie zum Kochen und Braten das Öl der Wahl sein! Einfache ungesättige Fettsäuren sind auch in Avocados, Nüssen und Samen enthalten. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind essentiell für den Körper. Da sie mit Sauerstoff oder anderen Speisekomponenten ungesunde Radikale eingehen, sollten mehrfach ungesättigte Öle vorrangig für die kalte Küche genutzt werden.

Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren?

Zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäurenden sollte im Körper idealerweise ein Verhältnis von 1:5 herrschen. Oft werden jedoch deutlich mehr Omega 6 (Eier, Leber, Maiskeimöl, Nüsse, Sojaöl, Sonnenblumenöl) als Omega-3 Fettsäuren (enthalten in Rapsöl, Walnussöl, Leinöl, Nüsse, fetter Meeresfisch) aufgenommen. Letztere sind aber für die Gehirnentwicklung von Bedeutung.

Raffiniertes oder kaltgepresstes Öl?

Beides kann laut dem Bundeszetrum für Ernährung in der Beikost verwendet werden.

Wie ihr selbst seht, gibt es nicht nur ein richtiges Öl oder Fett! Eine gesunde Mischung aus verschiedenen Ölen und Fetten ist hierbei viel wichtiger!

Tipps und Infos

Unterschied zwischen Pre, 1er, Folge- und Kindermilch

Überblick Formularmilch Pre wird in einem aufwendigen und für die Firmen sehr teurem Verfahren der Muttermilch angepasst (adaptiert) und enthält nur Lactose. Meist wird sie aus Kuhmilch hergestellt, aber auch aus Ziegenmilch oder auf Sojabasis.

Pre gewährleistet einen standardisierte Nähstoffzufuhr und darf wie Muttermilch nach Bedarf gegeben werden.
Für allergiegefährte Säuglinge gibt es HA Nahrung (Hydrolysierte Anfangsnahrung), wo das Eiweiß hydrolysiert wurde und somit hypoallergen wirkt, d.h. die in der Nahrung enthaltenen Proteine lösen seltener Allergien aus.
Desweiteren gibt es auch Spezialnahrung für Blähungen, Koliken oder Spuckneigung. Aber auch für Frühgeborene oder für eine Kuhmilcheiweiß- oder Lactoseunverträglichkeit.
Präbiotika und Probiotika?
Viele Hersteller werben mit gesundheitsfördernden Zusätzen. Die Vorteile wurden wissenschaftlich jedoch noch nicht eindeutig bewiesen oder die Ergebnisse sind widersprüchlich.

Durch ein Abkommen mit der WHO darf Pre nicht beworben werden, da Muttermilch das Beste für unsere Kinder ist. Sie passt sich individuell der Bedürfnisse an und birgt jede Menge Vorteile für Mutter und Kind.
Für Mütter die, allerdings aus persönlichen oder medizinischen Gründen, nicht Stillen können, dürfen oder wollem, ist Pre die beste Alternative.
1er Nahrung ähnelt der Pre, allerdings enthält sie neben der Lactose auch noch andere Kohlenhydrate z.B. Stärke, Maltose/ Dextrose. Dadurch macht es die 1er sämiger und die Verweildauer im Magen ist langanhaltender. Ein Wechsel kann bei einem lang anhaltenden Mehrbedarf sinnvoll sein und sollte nur mit Absprache einer Fachperson erfolgen.

Folgemilch (2er, 3er, 4er oder auch Kindermilch) wird weniger adaptiert, weswegen sie in der Herstellung günstiger sind und kaum noch der Muttermilch ähneln.
Sie enthalten neben der Lactose und Stärke meist auch noch Saccharose (Haushaltszucker).
Folgemilch darf frühestens mit der Beikost gegeben werden – 2er ab dem siebten, 3er ab dem zehnten und 4er/ Kindermilch ab dem 12. Lebensmonat.
Oftmals werden Folgemilch auch Aromen z.B. Vanille, Schoko, Keks usw. beigemischt, diese können langfristig (negativ) den Geschmack und das Essverhalten prägen.

Die wichtigsten Informationen habe ich für Euch in einer Tabelle zum Download und ausdrucken (DIN A4) zusammengefasst. Diese Übersicht findest du hier.

Fazit: Pre ist der Muttermilch am ähnlichsten und ist somit eine relativ gute Alternative. Kann aber nicht die Muttermilch in ihrer einzigen Zusammensetzung imitieren. Ein Wechsel auf Folgemilch ist nicht erforderlich und wird auch von offizieller Seite nicht empfohlen.

Tipps und Infos

Hausmittel gegen Insektenstiche

Summ, summ, summ! Bienchen summ herum!
Ei, wir tun dir nichts zuleide,
flieg nur aus in Wald und Heide!
Summ, summ, summ! Bienchen summ herum!


Und manchmal sticht sie leider doch zu.

Bienen und auch Wespen stechen, um sich zu verteidigen. Mücken oder Bremsen dagegen leben unter anderem vom Blut, das sie aus anderen Lebewesen saugen (Insektenbiss).
Insektenstiche – und bisse sind zwar recht harmlos, können aber auch sehr jucken und schmerzhaft sein.

Wenn eine Allergie gegen bestimmte Insektenstiche vorliegt, können sie auch sehr gefährlich werden. In diesem Fall ist sofortige medizinische Hilfe durch den Rettungsdienst oder einen Arzt notwendig!

 

Eine kleine Zusammenfassung gegen das Jucken, die Schwellung und auch desinfizierende Hausmittel habe ich euch mal zusammengefasst:

Petersilie zerhackt (gegen Juckreiz)
Weiskohl (entzündungshemmend)
Zwiebel oder Zitrone (desinfizierend)
Kokos- oder Lavendelöl (desinfizierend)
Warmer Löffel oder Wachs (verschließt den Stich)
Eiswürfel (kühlend)
Gift aussaugen (feuchter Zucker)
Essig (gegen Juckreiz & kühlend)
Quarkwickel (schmerzlindernd)

Kokosöl hält wegen der enthaltenden Laurinsäure Zecken fern, allerdings sollte man sich spätestens nach 6 Stunden wieder einölen.

 

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Tipps und Infos

Trinken – braucht mein Kind Extraflüssigkeit?

Nicht nur wir Erwachsene müssen jetzt drauf achten, dass wir ausreichend Flüssigkeit zu uns nehmen, auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr für unsere Kinder ist wichtig!

Aber was und wieviel darf mein Kind trinken?

Ein vollgestilltes Kind, oder Kinder die ausschließlich mit Pre gefüttert werden, benötigen keine Extraflüssigkeit.
Ab Beikoststart können Flüssigkeiten zu den Mahlzeiten, am besten aus einem Becher oder Glas, angeboten werden.

Benötigt werden zusätzliche Flüssigkeit aber erst, wenn die 3. Milchmahlzeit (am besten im 2. Lebensjahr) durch Beikost ersetzt sind.

Wie viel dann ein Kind trinken sollte hängt von verschiedenen Faktoren ab z.B. Temperatur und Bewegung. Unter den Fachgesellschaften gibt es auch keine Einigung. Zusammenfassend kann allerdings gesagt werden, dass es eine Gesamtzufuhr (inkl Flüssigkeit aus der Nahrung, sowie Muttermilch und Pre-Nahrung) von ca 80-100ml pro kg Körpergewicht sein sollte.


Viel wichtiger ist es dabei aber auf sein Kind zu schauen und trinken immer griffbereit stehen zu haben, damit die Kleinen sich bei Bedarf immer selbst bedienen können.


Was kann ich meinem Kind am besten zu trinken anbieten?

Optimal ist Trinkwasser (bei geeigneter Wasserqualität)!
Säfte prägen durch ihre Fruchtsüße und evtl. noch zugesetztem Zucker, das Essverhalten.
Tees können eine Alternative sein.

ABER:
– Kräutertees haben eine medizinische Wirkung und bei regelmäßiger Gabe kommt es zu einer körperlichen Gewöhnung.
– einige Tees haben einen hohen Gehalt an Pyrrolizidinalkaloiden, was eine leberschädigende Wirkung hat (Artikel Neue Presse 02/17)
– Einigen (Instant-)Tees ist häufig Zucker in Form von Maltodextrin oder Stevia zugesetzt

Aber warum wird gerade bei warmen Tagen keine Extraflüssigkeit benötigt?

Muttermilch oder Pre nach Bedarf reichen völlig, da Muttermilch zu ca. zu 88% aus Wasser besteht und Pre mit Wasser angemischt wird.
Zusätzliches Wasser füllt zum einen unnötig den Magen mit leeren Kalorien. Zum anderen kann schnell, gerade bei Säuglingen, der Wasser-Elektrolyt-Haushalt ins Ungleichgewicht gebracht werden. Dadurch kann es zu einer Hyperhydration (Überwässerung) kommen. Besonders gefährlich dabei ist die Hypotone Hyperhydration, auch bekannt als Wasservergiftung, wodurch der Wasser-Elektrolyt-Haushalt gestört wird und die Natriumkonzentration im Blutserum sinkt.
Die ersten Anzeichen dafür sind Übelkeit, Erbrechen und Schwindel (gleiche Symptome treten übrigens auch bei einer Dehydrierung auf).
Im schlimmsten Fall kommt es bei dem Natriummangel zu Organschädigungen und einer Hirnfunktionsstörung (Hirnödem).

Fazit: Auch bei warmen Temperaturen benötigt ein Säugling nicht zwingend Extraflüssigkeit, wenn man nach Bedarf stillt oder nach Bedarf mit Pre füttert, auch wenn es sehr sehr häufig ist!

Tipps und Infos

Vorsichtig: Giftige Pflanzen

Die Temperaturen sind wieder wärmer und draußen ist alles aus dem Winterschlaf erwacht. Auch wir verbringen beinahe täglich unsere Nachmittage im Garten.

Für unsere Kleinen sind die schönen Blumen und Pflanzen sehr interessant, durch das orale Erkunden landet alles im Mund.
Aber Vorsicht! Einige Pflanzen sind für unsere Kinder auch giftig.
Ich habe für euch eine Liste zusammengefasst:

(Achtung diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit)

Alpenveilchen
Besenginster
Bittersüßer Nachtschatten
Blaue Lupine
Blauer Eisenhut
Butterblume (Scharfer Hahnenfuß)
Efeu
Eibe (schwarzer Samenkern)
Faulbaum
(rohe) Feuerbohne
(rohe) Gartenbohne
Garten- Wolfsmilch (Milchsaft)
Gefleckter Schierling
Gelber Eisenhut
Gelbe Lupine
Gemeiner Liguster
Gemeiner  Schneeball (Rinde)
Herbstzeitlose
Knallerbse
Krokus
Lebensbaum
Lorbeerkirsche
Maiglöckchen
Narzisse
Oleander
Pfaffenhütchen (Samen)
Riesenbärenklau
Robinie (Falsche Akazie) (Samen)
Roßkastanie
Rote Heckenkirsche
Rot- und schwarzbeerige Zaunrübe
Schneerose
Schwarze Heckenkirsche
Schwarzer Nachtschatten
Schwarzes Bilsenkraut
Seidelbast
Stechpalme (Beere)
Tollkirsche
Tulpen
Wasserschierling
Weihnachtsstern
Zypressenwolfsmilch

Ich kann euch die Seite Giftpflanzen.com empfehlen, dort findet ihr noch viel mehr Pflanzen. Was aber hier eindeutig den Rahmen sprengen würde.

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