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Tipps und Infos

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Zimt in der Beikost

Viele haben schon gehört:
„Bei Zimt muss man aufpassen.“
Aber was stimmt denn nun wirklich?

Darf dein Kind Zimt essen?

Ja – aber bitte den richtigen.
Ceylon oder Cassia – der entscheidende Unterschied

Der Unterschied liegt vor allem im Cumarin-Gehalt.

Cumarin ist ein natürlicher Pflanzenstoff, der in größeren Mengen und über längere Zeit die Leber belasten kann. Besonders empfindliche Menschen reagieren schneller, bei anderen dauert es länger. In den meisten Fällen regeneriert sich die Leber wieder, sobald die hohe Zufuhr beendet wird – dennoch sollte man gerade bei Babys und Kleinkindern vorsichtig sein.

Cassia-Zimt, der häufig im Handel erhältlich ist, enthält deutlich mehr Cumarin.
Ceylon-Zimt hingegen weist nur sehr geringe Mengen auf und gilt deshalb als die sicherere Wahl für Kinder.

Mein klarer Rat:

Wenn Zimt – dann Ceylon-Zimt.

Die meisten Hersteller kennzeichnen ihn ausdrücklich als „Ceylon-Zimt“.

So erkennst du den Unterschied:

  • Ceylon-Zimtstange: viele feine, dünne Schichten, die im Querschnitt wie eine Zigarre aussehen und leicht bröseln.

  • Cassia-Zimtstange: eine einzelne, dicke eingerollte Rindenschicht.

Gerade bei Babys und Kleinkindern lohnt sich der bewusste Blick auf solche Details.
Denn gesunde Ernährung beginnt nicht nur bei „was“, sondern auch bei „welche Qualität“.

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Emotionales Essen

Hast du dir als Mama auch schon mal Abends eine ganze Tafel Schokolade gegönnt, weil du mit deinen Kindern wieder einen harten Tag hattest?

Kurz und Knapp: das ist emotionales Essen.

Es wird gegessen ohne Hungergefühl, sondern aufgrund gewisser Gefühle.

Mögliche Auslöser sind:
Stress,Frust, Aggression, Wut, Einsamkeit, Trauer, Zurückweisung, Misserfolg.
Die genauen Gründe sind sehr individuell.
Im Allgemeinen handelt es sich bei den Auslösern um negative Emotionen wie Angst oder Stress. Das Essen dient dann als Ausgleich, der ablenken oder Trost spenden soll.
In der Regel sind es vor allem kalorienreiche Lebensmittel wie Chips, Fastfood oder Süßgebäck, die gegessen werden.
Der Hang zu kalorienreichem lässt sich psychologisch erklären: mit solchen Lebensmitteln verbinden die meisten Menschen Belohnungsgefühle. Zum einen, weil der enthaltene Zucker Dopamin freisetzt – ein Botenstoff, der Wohlgefühl vermittelt.
Dieses Essverhalten können wir tatsächlich unseren Kinder durch Belohnungen und Bestrafungen beim Essen anerziehen.
Daher gilt: Druck, Zwang, Belohnungen/Bestrafungen haben nichts am Esstisch zu suchen!
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Pflanzliche Drinks in der Beikost und Kleinkindernährung

Warum heißt es eigentlich pflanzlicher Drink und nicht pflanzliche Milch? 
 
Hast du dich das auch schonmal gefragt?
 
Hier kommt die Antwort:
Nach einer europäischen Verordnung ist der Begriff Milch geschützt. Damit ist tatsächlich auch ausschließlich nur die Milch der Kuh gemeint. Stammt die Milch von anderen Tierarten, etwa vom Schaf oder von der Ziege, muss dies entsprechend angegeben werden. Sie heißt dann also Schaf- oder eben Ziegenmilch.
Somit gibt es auch keine Sojamilch, Hafermilch, Reismilch.
Ausnahme ist hierbei die Kokosmilch, das vermahlene Fruchtfleisch der Kokosnuss darf sich Kokosmilch nennen.

 

Pflanzliche Alternativen stammen zu 100 Prozent aus Pflanzen wie Nüssen, Samen oder Getreide. Die verschiedenen Sorten haben einen unterschiedlichen Geschmack. Gerade Drinks aus Getreide schmecken immer süßlich, denn bei der Herstellung wird die enthaltene Stärke in Zucker umgewandelt.
Oftmals als Gegenargument zur Verwendung werden der Mangel an Kalzium sowie der hohe Salz- und Zuckergehalt genannt.
Was den Kalziumgehalt angeht, kann ich dich jetzt schon beruhigen: Mit kalziumangereicherten pflanzlichen Drinks kannst du den Bedarf sehr gut abdecken.

Wie ist es mit dem Salz und dem Zucker in pflanzlichen Drinks?
Denn, wie du weißt, sollte ja in der Beikostzeit weitestgehend darauf verzichtet werden.

Aber wie ist es mit dem Zucker und Salz?
Die Angaben total unterschiedlich. Es lohnt sich also wieder mal genau auf die Inhaltstoffe und die Nährstofftabellen zu schauen.
Ich habe da eine kleine Hilfestellung fertig gemacht: Eine Übersicht der Pflanzliche Drinks fzum Download und ausdrucken (DIN A4). Diese Übersicht findest du hier.

 
Aber wie ist es in der Beikost? Dürfen pflanzliche Alternativen verwendet werden.
 
Ein klares Ja!
 
Selbst wenn ihr nicht vegetarisch oder vegan lebt, bieten pflanzliche Drinks eine tolle Abwechslung.
Aktuell gibt es nur wenige Empfehlung welche Menge in der Säuglings-und Kleinkindernährung gut vertretbar sind. Im Gegensatz zur Milch zählen pflanzliche Drinks zu den Getränken. Also sollten in der Beikostzeit keine Unmengen gegeben werden.
 
Aber wie ist das nun, wenn ich auf tierische Produkte verzichten möchte?
 
Aufgrund meiner ausgiebigen Recherche, kann ich dir aktuell sagen das die Richtwerte für den maximalen Tagesbedarf an tierischer Milch absolut auch auf den maximalen Tagesbedarf an pflanzlichen Drinks übertragbar.
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Milch- und Milchprodukte

Ein Thema bei dem tatsächliche meine persönliche Meinung stark mit den offiziellen Empfehlungen kollidiert, dennoch möchte ich niemanden meine Meinung aufzwingen oder davon überzeugen.
 
Mir ist es wichtig dich so zu informieren, dass du gut informiert deine Entscheidung treffen kannst.
Schwierig ist dieses Thema allerdings sogar bei den Fachgesellschaften, denn jede hat verschiedene Empfehlungen zu diesem Thema. So gut wie möglich habe ich das Wichtigste zusammengefasst:
 
🥛Kuhmilch kann zur Allergiepräventation ab dem 6. Monat gegeben werden
🥛 Eine Kuhmilcheiweißallergie verwächst sich bei 80% der Kinder
🥛Kuhmilch sollte es nicht roh geben, sondern nur in erhitzter Form
🥛Kuhmilch zählt nicht zu den Getränken, sondern zu den Nahrungsmitteln
🥛 Aktuell wird in D und Ö im 1. LJ maximal 200ml am Tag empfohlen
🥛 Die Milch sollte mind. einen Fettgehalt von 3,5% haben. Je mehr, desto besser
🥛 Es gibt keinerlei offizielle Empfehlung die Kuhmilch mit Wasser zu verdünnen
🥛 Im 2. LJ können max. 300ml am Tag angeboten werden
 
 
 
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Picky Eater

Was genau ist ein Pickey Eater?

Direkt übersetzt bedeutet Picky Eater „wählerische:r Esser:in“.
Meist ist damit eine Hochphase von kritischem Essverhalten zwischen dem 2. und 6. Lebensjahr gemeint.
In dieser Zeit zeigen unsere Kinder ein selektives Essverhalten.
Es werden bestimmte Lebensmittel verweigert oder auch keine neuen Lebensmittel probiert. Fachlich ist es die neophobische Phase.

Allerdings kann mit Picky Eater auch eine Essverhaltensstörung gemeint sein.

Ganz klar gilt hier zu unterscheiden und auch in Beratung grenzen zu ziehen. Während bei dem einem Kind ein paar Tipps reichen, um Essen und neue Lebensmittel spannender zu machen. Bedarf es bei dem anderen Kind eine ausführliche Anamnese und Diagnose. Hinter wählerischem Essverhalten können von posttraumatische Abwehr bis über gestörte Sensorik (Hypersensibilität) bis zu Fütterstörungen alles stecken.
Wenn das Essverhalten ein so starkes Thema in der Familie wird, kann sich auch aus einer harmlosen Phase eine Störung entwickeln. Wichtig ist also, wenn solch eine Essphase auftritt, erstmal keinen Druck aufzubauen und bei anhaltenden Problemen mit dem/der Kinderärztin zu sprechen, damit dann eine medizinsche und therapeutische Diagnostik stattfinden kann.
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Medikamente in der Stillzeit

Oft herrscht große Verunsicherung, wenn es um die Einnahme von Medikamenten in der Stillzeit geht.
 
Geht der Wirkstoff in die Muttermilch über?
 
Wenn ja, schadet er dem Säugling?
 
Leider ist es so, dass viele Medikamente mittlerweile wie Bonbons verschrieben und eingenommen werden. Grundsätzlich sollten Medikamente immer nur sehr bedacht einsetzt werden. Völlig nachvollziehbar, dass viele Ärzte und Apotheken zum Schutz deines Kindes bei vielen Medikamenten zum Abstillen raten.
 
Du darfst aber viele Medikamente einnehmen und um das sicher zu stellen, gibt es eine tolle Website: Embryotox.de
Du kannst dich selbst oder gemeinsam mit deinem Arzt erkundingen.
Solltest du ein bestimmtes Medikament nicht finden, dann kann dein Arzt dort anrufen.
Alternativ kannst du dir, als Patient, bei Reprotox von der Uniklinik Ulm Informationen einholen.
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Erdbeeren in der Beikost und Kleinkindernährung

Die Erdbeersaison geht langsam los und da kommt auch die Frage auf:

Darf mein Baby Erdbeeren essen?

Es hält sich hartnäckig, dass Erdbeeren für Babys und Kleinkinder auf Grund ihrer allergie-auslösenden Wirkung nicht geeignet sind.

Das ist aber nicht ganz richtig.

Erdbeeren enthalten zwar Eiweißstoffe, die den Birkenpollen ähnlich ist, weswegen es häufig zu Reaktionen kommt.
Aber auch die eingesetzten Pflanzenschutzmittel (Pestizide) können allergische Reaktionen auslösen, was dann auch häufig als Reaktion auf die Erdbeeren verwechselt.

Grundsätzlich kann dein Kind auf alle Obstsorten allergisch reagieren.
Daher kann dein Baby auch Erdbeeren essen.

Biete deinem Baby am besten die mittelgroße Erdbeeren im ganzen an, große und kleine Erdbeeren zum Schutz vor dem Verschlucken längst halbieren oder vierteln.

Schon gewusst?
Erdbeeren gehören nicht, wie es der Name vermuten lässt, zu den Beeren. Sie gehören zu den Rosengewächsen und sie sind Scheinfrüchte, denn die eigentlich Frucht sind die kleinen gelben Nüsschen.
Sie besteht zu 90% aus Wasser und enthält mehr Vitamin C als eine Orange. Außerdem hat sie einen hohen Gehalt an Folsäure, Eisen, Kalzium, Kalium und Magnesium.

Auf der hompage befinden sich mittlerweile sehr viele Rezepte mit Erdbeeren:

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Energiequellen (Teil 3)

In den ersten beiden Teilen der Energiequellen habe die Kohlenhydrate und das Eiweiß genauer betrachtet.
In diesem Teil möchte ich auf Fette und Öle eingehen.
Was ist Fett?

Fett ist als Bestandteil der Zellwände und dient es als Baustein von Gehirn und Nerven. Als Fettschicht beschleunigt es die Nervenfasern für den Informationsfluss. Fett transportiert außerdem die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K. Es reguliert als Bestandteil von Hormonen viele Körperfunktonen und schützt unsere inneren Organe, sowie unseren Körper vor Wärme und Kälte. Zusätzlich dient es als Geschmacksträger. Für Kleinkinder werden max. 20g pflanzliche Öle (2 EL) pro Tag empfohlen.

Grundsätzlich wird zwischen tierischer und pflanzlicher Herkunft unterschieden. Wobei pflanzliche Öle gesünder als tierische Fette sind. Mit ca. 9 kcal/g haben Fette und Öle die höchste Energiedichte. Wird also mehr Energie aufgenommen als gebraucht, wird der Überschuss im Fettgewebe gespeichert und bei einer geringen Aufnahme von dort wieder frei gegeben.

Gesättigte- oder einfach- oder mehrfach ungesättige Fettsäuren?

Gesättigte Fettsäuren sind z.B. in vielen verarbeiten Produkten (Vollfettkäse oder Wurstwaren) enthalten. Aber auch Palm-, Kokosfett, Schmalz, Margarine gelten als „böse Fette“ und sollten nur in kleinen Mengen verzehrt werden. Butter und Sahne sollen aufgrund ihres hohen Anteils an gesättigten Fettsäuren in Maßen verzehrt werden. Bei Kindern sollten gesättigte Fettsäuren maximal ein Drittel der konsumierten Fettmenge ausmachen! Den Hauptanteil in einer guten Ernährung sollten hingegen die einfach ungesättigte Fettsäuren ausmachen. In Form von z.B. in Olivenöl und Rapsöl sollten sie zum Kochen und Braten das Öl der Wahl sein! Einfache ungesättige Fettsäuren sind auch in Avocados, Nüssen und Samen enthalten. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind essentiell für den Körper. Da sie mit Sauerstoff oder anderen Speisekomponenten ungesunde Radikale eingehen, sollten mehrfach ungesättigte Öle vorrangig für die kalte Küche genutzt werden.

Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren?

Zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäurenden sollte im Körper idealerweise ein Verhältnis von 1:5 herrschen. Oft werden jedoch deutlich mehr Omega 6 (Eier, Leber, Maiskeimöl, Nüsse, Sojaöl, Sonnenblumenöl) als Omega-3 Fettsäuren (enthalten in Rapsöl, Walnussöl, Leinöl, Nüsse, fetter Meeresfisch) aufgenommen. Letztere sind aber für die Gehirnentwicklung von Bedeutung.

Raffiniertes oder kaltgepresstes Öl?

Beides kann laut dem Bundeszetrum für Ernährung in der Beikost verwendet werden.

Wie ihr selbst seht, gibt es nicht nur ein richtiges Öl oder Fett! Eine gesunde Mischung aus verschiedenen Ölen und Fetten ist hierbei viel wichtiger!

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Unterschied zwischen Pre, 1er, Folge- und Kindermilch

Überblick Formularmilch Pre wird in einem aufwendigen und für die Firmen sehr teurem Verfahren der Muttermilch angepasst (adaptiert) und enthält nur Lactose. Meist wird sie aus Kuhmilch hergestellt, aber auch aus Ziegenmilch oder auf Sojabasis.

Pre gewährleistet einen standardisierte Nähstoffzufuhr und darf wie Muttermilch nach Bedarf gegeben werden.
Für allergiegefährte Säuglinge gibt es HA Nahrung (Hydrolysierte Anfangsnahrung), wo das Eiweiß hydrolysiert wurde und somit hypoallergen wirkt, d.h. die in der Nahrung enthaltenen Proteine lösen seltener Allergien aus.
Desweiteren gibt es auch Spezialnahrung für Blähungen, Koliken oder Spuckneigung. Aber auch für Frühgeborene oder für eine Kuhmilcheiweiß- oder Lactoseunverträglichkeit.
Präbiotika und Probiotika?
Viele Hersteller werben mit gesundheitsfördernden Zusätzen. Die Vorteile wurden wissenschaftlich jedoch noch nicht eindeutig bewiesen oder die Ergebnisse sind widersprüchlich.

Durch ein Abkommen mit der WHO darf Pre nicht beworben werden, da Muttermilch das Beste für unsere Kinder ist. Sie passt sich individuell der Bedürfnisse an und birgt jede Menge Vorteile für Mutter und Kind.
Für Mütter die, allerdings aus persönlichen oder medizinischen Gründen, nicht Stillen können, dürfen oder wollem, ist Pre die beste Alternative.
1er Nahrung ähnelt der Pre, allerdings enthält sie neben der Lactose auch noch andere Kohlenhydrate z.B. Stärke, Maltose/ Dextrose. Dadurch macht es die 1er sämiger und die Verweildauer im Magen ist langanhaltender. Ein Wechsel kann bei einem lang anhaltenden Mehrbedarf sinnvoll sein und sollte nur mit Absprache einer Fachperson erfolgen.

Folgemilch (2er, 3er, 4er oder auch Kindermilch) wird weniger adaptiert, weswegen sie in der Herstellung günstiger sind und kaum noch der Muttermilch ähneln.
Sie enthalten neben der Lactose und Stärke meist auch noch Saccharose (Haushaltszucker).
Folgemilch darf frühestens mit der Beikost gegeben werden – 2er ab dem siebten, 3er ab dem zehnten und 4er/ Kindermilch ab dem 12. Lebensmonat.
Oftmals werden Folgemilch auch Aromen z.B. Vanille, Schoko, Keks usw. beigemischt, diese können langfristig (negativ) den Geschmack und das Essverhalten prägen.

Die wichtigsten Informationen habe ich für Euch in einer Tabelle zum Download und ausdrucken (DIN A4) zusammengefasst. Diese Übersicht findest du hier.

Fazit: Pre ist der Muttermilch am ähnlichsten und ist somit eine relativ gute Alternative. Kann aber nicht die Muttermilch in ihrer einzigen Zusammensetzung imitieren. Ein Wechsel auf Folgemilch ist nicht erforderlich und wird auch von offizieller Seite nicht empfohlen.

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Hausmittel gegen Insektenstiche

Summ, summ, summ! Bienchen summ herum!
Ei, wir tun dir nichts zuleide,
flieg nur aus in Wald und Heide!
Summ, summ, summ! Bienchen summ herum!


Und manchmal sticht sie leider doch zu.

Bienen und auch Wespen stechen, um sich zu verteidigen. Mücken oder Bremsen dagegen leben unter anderem vom Blut, das sie aus anderen Lebewesen saugen (Insektenbiss).
Insektenstiche – und bisse sind zwar recht harmlos, können aber auch sehr jucken und schmerzhaft sein.

Wenn eine Allergie gegen bestimmte Insektenstiche vorliegt, können sie auch sehr gefährlich werden. In diesem Fall ist sofortige medizinische Hilfe durch den Rettungsdienst oder einen Arzt notwendig!

 

Eine kleine Zusammenfassung gegen das Jucken, die Schwellung und auch desinfizierende Hausmittel habe ich euch mal zusammengefasst:

Petersilie zerhackt (gegen Juckreiz)
Weiskohl (entzündungshemmend)
Zwiebel oder Zitrone (desinfizierend)
Kokos- oder Lavendelöl (desinfizierend)
Warmer Löffel oder Wachs (verschließt den Stich)
Eiswürfel (kühlend)
Gift aussaugen (feuchter Zucker)
Essig (gegen Juckreiz & kühlend)
Quarkwickel (schmerzlindernd)

Kokosöl hält wegen der enthaltenden Laurinsäure Zecken fern, allerdings sollte man sich spätestens nach 6 Stunden wieder einölen.

 

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