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Essverhalten bei Neurodivergenz

Essen ist mehr als Nahrungsaufnahme:
Es erfordert Entscheidungen und ein Gefühl für den eigenen Körper.

Bei neurodivergenten Kindern können genau diese Fähigkeiten belastet sein – und dadurch wird Essen oft anstrengend und kräftezehrend.

Typische Verhaltensmuster:

  • Alles auf einmal essen – das Gehirn kann Belohnungen nicht aufschieben
  • Schwierigkeiten, selbst zu entscheiden, was gegessen wird
  • „Safe Foods“ – immer wieder die gleichen Mahlzeiten, vertraute Strukturen
  • Bestimmte Lebensmittel meiden, nicht aus Geschmack, sondern wegen Konsistenz
  • Essen sortieren oder lange damit spielen, bevor überhaupt gegessen wird

Diese Muster werden häufig als wählerisches Essverhalten (Picky Eating) interpretiert. Dabei können neurodivergente Profile wie ADHS, Autismus oder FAS/FASD die Ursachen sein – oft unerkannt.

Aufgrund der veränderten Wahrnehmung reagieren Kinder sensibel auf Konsistenzen, Temperatur oder Geruch von Lebensmitteln.

  • Würgereflexe können schneller ausgelöst werden
  • Lauwarmes Essen wird als zu heiß empfunden
  • Essenspräferenzen können sehr strikt sein

Manche Kinder entwickeln ein starkes Suchverhalten nach Zucker oder essen heimlich, was ihre Ernährung zusätzlich kompliziert. Gleichzeitig gibt es viele, die ein völlig normales Essverhalten zeigen.

 

Warum mir das Thema so wichtig ist

Neurodivergenz ist Teil unseres Alltags.

Mein Sohn hat mich vor über 11 Jahren mit seinem Essverhalten inspiriert, diesen Blog zu gründen und meine Berufung dadurch zu finden -Familien individuell in ihrer Essbegleitung zu unterstützen.

Mit fachlicher Expertise, Bindungsorientierung und praxisnahen Lösungen helfe ich dir:

  • das Essverhalten deines Kindes zu verstehen
  • Stress rund ums Essen zu reduzieren
  • den Beikoststart und das Familienessen entspannt und genussvoll zu gestalten
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Wie lange darf ein Säugling an der Brust trinken?

10 Minuten? 20 Minuten? Oder länger?
Viele Mamas fragen sich, wie lange eine Stillmahlzeit beim Baby dauern sollte.

Die ehrliche Antwort:
👉 Es gibt keine feste Stilldauer.


Wichtiger als die Dauer: Wie dein Baby trinkt

Beim Stillen zählt nicht die Uhr – sondern das Verhalten deines Babys.

Achte stattdessen auf diese wichtigen Zeichen:

  • Saugt dein Baby aktiv und rhythmisch?
  • Hörst du regelmäßiges Schlucken?
  • Wirkt dein Baby entspannt und zufrieden?

👉 Diese Signale zeigen dir, dass dein Baby gut trinkt und ausreichend Milch bekommt.


Jedes Baby hat sein eigenes Tempo

Jedes Baby ist einzigartig – auch beim Stillen:

  • Manche Babys trinken schnell und effizient
  • Andere lassen sich bewusst mehr Zeit
  • Und manche genießen die Nähe und „erzählen“ dabei ihre ganz eigene Geschichte

👉 All das ist vollkommen normal.


Vertrauen statt Kontrolle

Die Dauer einer Stillmahlzeit ist kein Maßstab für Erfolg.
Viel wichtiger ist, dass dein Baby:

  • satt wird
  • sich wohlfühlt
  • und gut gedeiht

Vertraue deinem Baby – es zeigt dir, wann es genug hat.


Unterstützung beim Stillen

Du bist unsicher, ob dein Baby effektiv trinkt oder die Stilldauer „normal“ ist?

👉 Ich begleite dich einfühlsam auf deinem Weg zu einer entspannten Stillzeit.

 
 
 
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Beikost und das verkürzte Zungenband

Zungenband & Beikost: Kann ein verkürztes Zungenband das Essen beeinflussen?

Ein verkürztes Zungenband (Ankyloglossie) kann sich auf das Essverhalten deines Kindes auswirken – besonders während der Beikosteinführung.

Denn die Zunge spielt eine zentrale Rolle beim:

  • Kauen
  • Transportieren der Nahrung im Mund
  • sicheren Schlucken

Typische Schwierigkeiten beim Essen

Ist das Zungenband eingeschränkt, kann es deinem Kind schwerfallen:

  • Nahrung im Mund gezielt zu bewegen
  • ausreichend zu kauen
  • sicher zu schlucken

Mögliche Anzeichen im Alltag

Ein eingeschränktes Zungenband kann sich beim Essen so zeigen:

  • häufiges Würgen oder Husten
  • Probleme mit stückiger Kost
  • Nahrung fällt immer wieder aus dem Mund
  • Frust oder schnelle Ablehnung beim Essen

👉 Diese Signale können auf Herausforderungen in der oralen Motorik hinweisen.


Wichtig zu wissen

Nicht jedes Essproblem hat seine Ursache im Zungenband.
Aber: Es kann ein entscheidendes Puzzleteil sein, das oft übersehen wird.

👉 Eine ganzheitliche Betrachtung ist daher besonders wichtig.


Entspannt durch die Beikostzeit

Die Beikosteinführung sollte vor allem eines sein:
ein Lernprozess – kein täglicher Stress.

Wenn dein Kind Schwierigkeiten beim Essen zeigt, lohnt es sich, genauer hinzuschauen und mögliche Ursachen sanft abzuklären.


Unterstützung für dich & dein Kind

Du bist unsicher, ob das Zungenband eine Rolle spielt?

👉 Ich unterstütze dich dabei, die Situation richtig einzuschätzen und einen entspannten Weg für euch zu finden.

Melde dich gerne bei mir für eine individuelle Beratung.

 
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5 Fehler bei der Beikosteinführung

Die 5 häufigsten Fehler bei der Beikosteinführung – und wie du sie vermeidest

Die Beikosteinführung ist ein wichtiger Meilenstein im ersten Lebensjahr deines Babys. Doch viele Eltern machen dabei unbewusst typische Fehler. Hier erfährst du, worauf du achten solltest, damit der Start mit Baby Beikost entspannt und gesund gelingt.

Fehler Nr. 1: Beikostreifezeichen falsch deuten

Ein häufiger Fehler bei der Beikosteinführung ist ein zu früher Start.
Du solltest erst beginnen, wenn dein Baby alle Beikostreifezeichen erfüllt – dazu gehören unter anderem:

  • Gute Kopfkontrolle
  • Interesse am Essen
  • Verschwinden des Zungenstoßreflexes

👉 Tipp: Warte auf die klare Bereitschaft deines Babys, um Verdauungsprobleme und Frust zu vermeiden.

Fehler Nr. 2: Beikost zu schnell steigern

Gerade am Anfang gilt: Weniger ist mehr.
Ein bis zwei Löffel Babybrei reichen völlig aus.

Steigere die Menge der Beikost langsam:

  • Schrittweise mehr Löffel anbieten
  • Erst später mehrere Mahlzeiten einführen

👉 So kann sich dein Baby optimal an die neue Nahrung gewöhnen.

Fehler Nr. 3: Beikost als Ersatz für Milch

Viele Eltern denken, dass Beikost schnell eine Mahlzeit ersetzt – das ist jedoch ein Irrtum.

Im ersten Lebensjahr bleibt:

  • Muttermilch oder
  • Formulanahrung

die wichtigste Nahrungsquelle.

👉 Beikost ist zunächst nur eine Ergänzung, kein Ersatz.

 Fehler Nr. 4: Zu viele neue Lebensmittel gleichzeitig

Weniger Auswahl hilft deinem Baby beim Einstieg in die gesunde Babyernährung.

Starte mit:

  • 2–3 Lebensmitteln
  • 1 Mahlzeit pro Tag

Erhöhe die Vielfalt und Häufigkeit langsam.

👉 Vorteil: Du erkennst Unverträglichkeiten schneller und überforderst dein Baby nicht.

Fehler Nr. 5: Zu hohe Erwartungen

Die Beikosteinführung ist kein Wettlauf.
Jedes Baby hat sein eigenes Tempo.

👉 Wichtig zu wissen:

  • Dein Baby muss nichts essen
  • Probieren ist schon ein Erfolg
  • Druck führt oft zu Ablehnung

Alles kann – nichts muss!


Fazit: Entspannt durch die Beikostzeit

Mit Geduld, Beobachtung und einem sanften Einstieg wird die Beikosteinführung zu einer positiven Erfahrung für dich und dein Baby.

Denke daran: Jedes Baby ist einzigartig – vertraue auf dein Gefühl

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Altbackenes Brot-zu schade zum wegwerfen

Es gibt doch kaum etwas Besseres als frisches, knuspriges Brot vom Bäcker oder direkt aus dem eigenen Ofen. Doch so lecker es auch ist – leider hält sich frisches Brot nicht besonders lange. Und egal wie sehr man versucht, alles aufzubrauchen, manchmal bleibt doch ein Stück übrig, das keiner mehr so richtig essen möchte.

Viel zu oft landet es dann im Müll.

Aber halt – das muss gar nicht sein! Altbackenes Brot lässt sich noch in viele richtig leckere Gerichte verwandeln.
Ich habe euch hier 10 Tipps zusammengestellt: 

Bratlinge: Am häufigsten hauche ich altem Brot neues Leben ein, in dem ich einfach Bratlinge daraus mache. Egal ob warm oder kalt, sie schmecken einfach immer! Rezept findet ihr hier.

Toasten/Aufbacken: schnellste und einfachste ist es altes Brot zu toasten, im Backofen aufzubacken oder mit etwas Öl in der Pfanne anzubraten.

Semmelknödel: Nicht nur aus Brötchen und Brezeln lasse sich super lecker Knödel herstellen. 

Croûtons:  Klassisch in kleine Würfel schneiden, in einer Pfanne mit etwas Butter knusprig braten und als Suppeneinlage oder zum Salat verwenden. Ihr könnt sie auch mit Kräutern oder süß mit etwas Vanillezucker verfeinern. Übrigens: auch super als Snack geeigent.

Brotchips: statt in Würfel könnt ihr das Brot auch in dünne Scheiben schneiden,  so dass ihr leckere Chips erhaltet. Einfach mit Öl und  Kräutern, Knoblauch, Paprika etc würzen im Backofen einige Minuten knusprig backen.

Paniermehl: einfach hartes Brot mahlen

 

Arme Ritter:  Auch ein sehr beliebter Klassiker. Älteres Brot  einfach in einem Ei-Milch Gemisch wenden und anschließend in Butter/Öl herausbraten.

 

Scheiterhaufen: Nicht nur zur Resteverwertung vom Brot geeignet. Nein, auch nicht mehr so schönes Obst kann verwendet werden. Ein klassisches Rezept mit Äpfel findet ihr hier.

Zupfbrot: ein absoluter Hingucker bei jeder Party oder auch super für einen Grillenabend. Dafür altbacken Brot von oben schachbrettmusterartig (2 x 2 cm) einschneiden. Anschließend Reihe für Reihe dann nach Belieben befüllen z.B. mit Speck, Paprika, Lauchzwiebeln, Käse, diversen Kräutern und Knoblauch. Alles mit Öl beträufeln und für 20 Minuten im Backofen backen.

Brotauflauf: Nicht nur süß als Scheiterhaufen, sondern auch Herzhaft mit Schinken, Gemüse        nach Wahl und Käse lässt sich Brot zu einem schnellen und leckeren Auflauf verarbeiten.

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Intuitives Stillen – zurück zum Wesentlichen

Eigentlich braucht es zum Stillen nur zwei Dinge: eine Mutter und ihr Baby.

Intuitives Stillen bedeutet, deiner Intuition zu vertrauen.
Deinem Instinkt.
Und den angeborenen Reflexen deines Babys.

Klingt einfach.
Und doch empfinden so viele Frauen gerade den Stillstart als herausfordernd.

Warum?

Weil wir gelernt haben, alles kontrollieren zu wollen.
Zeiten. Abstände. Techniken. Checklisten.
Gut gemeinte Ratschläge von allen Seiten.

Doch genau das nimmt oft das, was dein Baby am meisten braucht:
Ruhe.

Ruhe, um auf dieser Welt anzukommen.
Ruhe, damit seine Reflexe wirken können.
Ruhe, damit ihr euch aufeinander einspielen könnt.

Hinzu kommt:
Es gibt keine einheitlichen Ausbildungsstandards im Bereich Stillen.
Fachwissen, persönliche Erfahrungen und Meinungen vermischen sich – und zurück bleibt häufig Verunsicherung.

Ich stehe für Klarheit statt Dogmen.
Für fundiertes Wissen statt Mythen.
Und für Vertrauen in die Natur – kombiniert mit moderner, evidenzbasierter Begleitung.

Je mehr Vertrauen du in dich und dein Baby entwickelst, desto leichter darf es werden.

Du musst es nicht perfekt machen.
Ihr dürft es gemeinsam lernen.

Ich begleite dich auf diesem Weg –
entweder in einem Stillvorbereitungskurs oder in einem individuellen Stillvorbereitungsgespräch, ganz auf dich und deine Situation abgestimmt.

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F**ck the System

Ich bin keine Hebamme.
Keine Kinderkrankschwester.
Keine Logopädin.

Ich arbeite nicht nach Schema X.
Denn kein Mensch ist gleich.
Jede Familie.
Jede Situation.
Jeder Weg ist individuell.
Und genau so sind meine Beratungen.
 
Geprägt von der Arbeit als Rettungsassistentin, Feuerwehrfrau, Mama da sein, sowie verschiedenen Aus- & Fortbildungen, die ineinandergreifen – nicht nach Lehrbuch, sondern nach Mensch.
 
Keine Standards.
Keine Schablonen.
Keine 08/15-Lösungen.
 
Dafür:
umfangreiches medizinisches Wissen,
ein starkes, über Jahre gewachsenes Netzwerk
und 10 Jahre Erfahrung mit regelmäßigen Fortbildungen.
 
Mein Anspruch:
immer aktuell.
immer fundiert.
immer individuell.
Echte Beratung.
Für echte Menschen.
Dafür:
umfangreiches medizinisches Wissen,
ein starkes, über Jahre gewachsenes Netzwerk
und 10 Jahre Erfahrung mit regelmäßigen Fortbildungen

Mein Anspruch:

Immer aktuell. Immer fundiert. Immer individuell.

Echte Beratung. Für echte Menschen.

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Weihnachten und Beikost

 – weniger Druck, mehr Nähe

Weihnachten darf auch mit Baby ruhig und stressfrei sein.

Dein Baby muss nichts „mitessen“.
Beikost ist und bleibt ein Angebot – kein Muss.

✔ Vertraute Lebensmittel reichen vollkommen aus
✔ Brei oder weiche Fingerfoods wie Gemüse, Kartoffeln oder Obst sind ideal
✔ Salz, Zucker, Honig und stark Gewürztes bleiben weiterhin tabu
✔ Stillen oder Fläschchen sind auch an Weihnachten die Hauptnahrungsquelle

Es geht nicht um ein perfektes Weihnachtsmenü.
Es geht um Nähe. Um gemeinsame Zeit. Um eine entspannte Atmosphäre.

Ein paar Löffel.
Neugierige Blicke.
Matschige Hände.

Das ist Weihnachten mit Baby. 💚

 
Tipps und Infos

Zimt in der Beikost

Viele haben schon gehört:
„Bei Zimt muss man aufpassen.“
Aber was stimmt denn nun wirklich?

Darf dein Kind Zimt essen?

Ja – aber bitte den richtigen.
Ceylon oder Cassia – der entscheidende Unterschied

Der Unterschied liegt vor allem im Cumarin-Gehalt.

Cumarin ist ein natürlicher Pflanzenstoff, der in größeren Mengen und über längere Zeit die Leber belasten kann. Besonders empfindliche Menschen reagieren schneller, bei anderen dauert es länger. In den meisten Fällen regeneriert sich die Leber wieder, sobald die hohe Zufuhr beendet wird – dennoch sollte man gerade bei Babys und Kleinkindern vorsichtig sein.

Cassia-Zimt, der häufig im Handel erhältlich ist, enthält deutlich mehr Cumarin.
Ceylon-Zimt hingegen weist nur sehr geringe Mengen auf und gilt deshalb als die sicherere Wahl für Kinder.

Mein klarer Rat:

Wenn Zimt – dann Ceylon-Zimt.

Die meisten Hersteller kennzeichnen ihn ausdrücklich als „Ceylon-Zimt“.

So erkennst du den Unterschied:

  • Ceylon-Zimtstange: viele feine, dünne Schichten, die im Querschnitt wie eine Zigarre aussehen und leicht bröseln.

  • Cassia-Zimtstange: eine einzelne, dicke eingerollte Rindenschicht.

Gerade bei Babys und Kleinkindern lohnt sich der bewusste Blick auf solche Details.
Denn gesunde Ernährung beginnt nicht nur bei „was“, sondern auch bei „welche Qualität“.

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Trennung Zungenband

Ein zu kurzes Zungenband kann bereits im Säuglingsalter das Stillen erheblich erschweren.
Später können sich Auswirkungen auf die Nahrungsaufnahme, Mundmotorik oder sogar die Sprachentwicklung zeigen. Eine Zungenbandtrennung (Frenotomie) ist ein kleiner, gezielter Eingriff, bei dem das straffe Gewebe unter der Zunge durchtrennt wird, um der Zunge mehr Bewegungsfreiheit zu ermöglichen.
Doch eines ist mir besonders wichtig:

Es geht nicht nur um das Durchtrennen des Bändchens.
Es geht um die Wiederherstellung der vollständigen Zungenfunktion.

Denn nur wenn die Zunge frei und koordiniert arbeiten kann, sind effektives Saugen, sicheres Schlucken, kraftvolles Kauen und später eine klare Aussprache möglich.
Der Eingriff allein ist daher nur ein Teil des Weges.
Eine strukturierte Nachsorge sowie gezielte Übungen sind entscheidend, um ein nachhaltiges und funktionell stabiles Ergebnis zu erreichen.

Mit Fachwissen, Erfahrung und einem ganzheitlichen Blick begleite ich euch auf diesem Weg – damit Funktion, Entwicklung und Alltag wieder im Einklang stehen.

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Scarlett Highley
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