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Scarlett

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Alternativen für Ei in der Beikost und Kleinkindernährung

Eier sind ein wichtiger Bestandteil von vielen Speisen. Sie werden als Backtriebmittel, als Feuchtigkeitsspender, Lockerungs- oder auch Bindemittel verwendet.
Die vielen Funktionen kannst du auch ganz einfach durch vegane Alternativen ersetzen. Ich habe 10 Alternativen für dich, die alle ab Beikostreife geeignet sind:

1️⃣Bananen oder Apfelmus bzw. Obstmus
Zerdrückte Bananen und alle Obstmus Sorten eigenen sich als Feuchtigkeitsspender.
Statt Ei: 60 g Obstmus

2️⃣Leinsamen oder Chaisamen
Gemahlen und in Flüssigkeit aufgequollen haben sie eine super Bindeeigenschaft.
Statt Ei:
1 TL Leinsamen + 4 TL Flüssigkeit
1 EL Chiasamen + 3 EL Flüssigkeit

3️⃣Kartoffel- oder Maisstärke
Stärke wird meist als Binde-und Verdickungsmittel in Soßen eingesetzt. Einfach die Stärke in kalter Flüssigkeit auflösen und dann vorsichtig erwärmen. Nach und nach verdickt es dann.
Statt Ei: 2 TL Stärke + 3 TL kalte Flüssigkeit

4️⃣ Haferflocken
Eignen sich super als Bindemittel. Dafür einfach Haferflocken in den Teig geben und einige Zeit ruhen lassen
Statt Ei: 3–4 Esslöffel zarte Haferflocken

5️⃣Tomatenmark
Neben des Geschmacks liefert Tomatenmark auch eine gute Bindeeigenschaft.
Statt Ei: 1-2 EL Tomatenmark

6️⃣ Johannesbrotkernmehl
Verdickt auch bei kalten Temperaturen, so dass es optimal für kalte Speisen eingesetzt werden kann.
Statt Ei: 1 TL Johannesbrotkernmehl

7️⃣ Pflanzliche Drinks
Bei vielen Speisen, wo nur ein Ei verwendet wird, dient dieses als Feuchtigkeitsspender.
Pflanzliche Drinks und etwas mehr Fett reichen als Ersatz da völlig aus.
Statt Ei: 3-4 EL Pflanzendrink

8️⃣Joghurt
Als Auflockerung gut in fluffigen Teigen.
Statt Ei: 60g Joghurt

9️⃣Flohsamenschalen
Genau wie Lein- oder Chiasamen haben gequollene Flohsamenschalen eine gute Bindeeigenschaft.
Statt Ei: 1 TL + 100 Flüssigkeit

🔟Essig und Natron
Dient zur Auflockerung. Keine Sorge, Essig schmeckst du nicht raus
Statt Ei: 1 EL Essig + 2 TL Natron

Tipps und Infos

Picky Eater

Was genau ist ein Pickey Eater?

Direkt übersetzt bedeutet Picky Eater „wählerische:r Esser:in“.
Meist ist damit eine Hochphase von kritischem Essverhalten zwischen dem 2. und 6. Lebensjahr gemeint.
In dieser Zeit zeigen unsere Kinder ein selektives Essverhalten.
Es werden bestimmte Lebensmittel verweigert oder auch keine neuen Lebensmittel probiert. Fachlich ist es die neophobische Phase.

Allerdings kann mit Picky Eater auch eine Essverhaltensstörung gemeint sein.

Ganz klar gilt hier zu unterscheiden und auch in Beratung grenzen zu ziehen. Während bei dem einem Kind ein paar Tipps reichen, um Essen und neue Lebensmittel spannender zu machen. Bedarf es bei dem anderen Kind eine ausführliche Anamnese und Diagnose. Hinter wählerischem Essverhalten können von posttraumatische Abwehr bis über gestörte Sensorik (Hypersensibilität) bis zu Fütterstörungen alles stecken.
Wenn das Essverhalten ein so starkes Thema in der Familie wird, kann sich auch aus einer harmlosen Phase eine Störung entwickeln. Wichtig ist also, wenn solch eine Essphase auftritt, erstmal keinen Druck aufzubauen und bei anhaltenden Problemen mit dem/der Kinderärztin zu sprechen, damit dann eine medizinsche und therapeutische Diagnostik stattfinden kann.
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Kirschen in der Beikost und Kleinkindernährung

Kirsche gehören zu den Rosengewächsen.
Neben der Kirsche gehören noch weitere 200 Arten wie z.B. Pflaume, Pfirsich Aprikose und der Mandelbaum dazu. Verrückt oder?
Die Kirsche ist mit der Mandel verwandt. So unterschiedlich wie sie alle aussehen, haben sie eins gemeinsam: im Fruchtfleisch befindet sich ein Kern, daher werden sie zu den Steinfrüchten gezählt.
Neben der Süß- und Sauerkirsche gibt es noch die japanische Blütenkirsche und die gewöhnliche Traubenkirsche.
Die Früchte der Sauerkirsche sind kleiner, weicher und saftreicher als die der Süßkirsche. Wie der Name schon sagt haben Sauerkirschen einen doppelt so hohen Säuregehalt. Sie sind außerdem später reif für die Ernte und lassen nicht so lange lagern.
Kirschen enthalten Vitamin A, Vitamin C und Folsäure. Hinzu kommen die Mineralstoffe Kalium, Calcium, Phosphor, Magnesium, Eisen und Zink.
Ohne Kerne und halbiert sind Kirschen ab Beikostreife geeignet. Ob roh, eingekocht zu Marmelade, im Gepäck, als Dessertbeilage oder auch herzhaft ist die Kirsche in der Küche ein Allrounder.
Mittag und Herzhaftes

Grillen für und mit Kindern

Bei schönem Wetter sind wie fast nur draußen und da gehört im Sommer auch einfach das Grillen dazu. Ich möchte euch einige Ideen vom Grill, sowie einige Beilagen vorstellen. Damit euer Baby von Anfang bedenkenlos mitessen kann, aber auch für eins sicheres Grillen mit (Klein-) Kindern habe ich vorweg noch einige Tipps für Euch.
Grillen für und mit Kindern

 Sicher grillen mit Kindern

  • Das Wichtigste ist eure Kinder beim Grillen nicht unbeaufsichtigt lassen
  • Anstatt Verbote aufzustellen ist es empfehlenswert den Kindern schon frühzeitig den Umgang mit dem Grill beizubringen
  • beziehe dein Kind in den Vorbereitung mit ein. z.B. Grillkohle einschütten oder Fleisch mit marinieren. Ältere Kinder können unter Aufsicht mit Sicherheitsabstand dann die Grillzange führen
  • Achte auf einen kippsicheren Grill und stelle ihn windgeschützt auf
  • die Grillstelle abgrenzen (z. B. mit Stühlen oder Steinen)
  • Verwenden Sie zum Anfeuern nur spezielle Grillanzünder und auf keinen Fall Spiritus
  • Grille mit Gas oder ausschließlich mit Holzkohle
  • Damit sich heraustropfendes Fett nicht entzünden kann ist die Verwendung Grillschalen aus emailliertem Metall oder Aluminium empfehlenswert
  • Falls das doch mal passieren sollte: brennendes Fett nicht mit Wasser löschen, sondern durch Abdecken mit einem großen Deckel oder einer Decke aus Wolle
Grillen für und mit Kindern

Grillgut richtig zubereiten

  • Verzichte auf Salz und sehr scharfe Gewürze
  • verzichte lieber auf fertig marinierte Produkte, diese enthalten oft Geschmacksverstärker, färbende Zutaten und wasserbindende Zusatzstoffe
  • Wähle leicht durchwachsene Fleischstücke, damit nicht zu viel Fett verbrennt.
  • Fleisch und Fisch sollten gut durchgegrillt sein
  • Gut durch bedeutet aber nicht sehr dunkel oder gar schwarz gegrillt.
  • Damit die Gemüsesticks nicht durch das Grillrost fallen, kannst du eine Aluschale oder Alufolie verwenden

Grillideen für kleine und große Grill-Liebhaber:

Gemüse geht immer und da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt:

Gemüsespieße
gefüllte Champignons
weißer oder grüner Spargel
Kartoffeln
Mais
Zucchini pur oder mariniert (Rezept von Christine)
kleine Tomaten
Paprika (evtl auch gefüllt mit Schafs- oder Ziegenkäse)

Weitere Ideen für den Grill:

Schafskäsepäckchen
Teigspieße
Fisch (für Kinder eignet sich da Lachs am besten)
Obst- auch hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt:
Aprikosen, Banane, Ananas, Erdbeeren, Wassermelone usw
Kräuter-, Knoblauch oder Zwiebelbaguette
Fladenbrot

Beilagen:
CousCous Salat
Tomaten-oder Gurkensalat
Feta Wassermelonen Salat
Salatdressing aus Avocado
Dattel-Curry- Dip
Tsatsiki
Guacamole

Kräuter- und Tomatenbutter

Tipps und Infos

Medikamente in der Stillzeit

Oft herrscht große Verunsicherung, wenn es um die Einnahme von Medikamenten in der Stillzeit geht.
 
Geht der Wirkstoff in die Muttermilch über?
 
Wenn ja, schadet er dem Säugling?
 
Leider ist es so, dass viele Medikamente mittlerweile wie Bonbons verschrieben und eingenommen werden. Grundsätzlich sollten Medikamente immer nur sehr bedacht einsetzt werden. Völlig nachvollziehbar, dass viele Ärzte und Apotheken zum Schutz deines Kindes bei vielen Medikamenten zum Abstillen raten.
 
Du darfst aber viele Medikamente einnehmen und um das sicher zu stellen, gibt es eine tolle Website: Embryotox.de
Du kannst dich selbst oder gemeinsam mit deinem Arzt erkundingen.
Solltest du ein bestimmtes Medikament nicht finden, dann kann dein Arzt dort anrufen.
Alternativ kannst du dir, als Patient, bei Reprotox von der Uniklinik Ulm Informationen einholen.
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Spargel in der Beikost und Kleinkinderernährung

Spargel besteht aus über 90% aus Wasser. Vitamine A, C und E, sowie Folsäure und Kalium befinden sich in großen Mengen im Spargel. Auch enthält Spargel für den Körper wichtige Ballaststoffe, die eine verdauungsfördernde Wirkung haben.
 
Die enthaltene Aminosäure, Asparagin, wirkt Harntreibend und sorgt für den stechenden Geruch des Urins.
 
Gerade wegen der entwässernden Wirkung von Spargel fragst du dich bestimmt jetzt auch, ob dein Baby schon Spargel essen darf?
 
Ganz Klar: Ja!
 
Die Menge ist entscheidend! Auch wenn Spargel harntreibend wirkt, ist er in kleinen Mengen unbedenklich und ist somit eine super Quelle für Folsäure und Kalium.
Spargel hat einen starken Eigengeschmack und so mögen ihn nicht alle Babys gleichermaßen, aber probiert werden darf auf jedenfall.
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Schokoreste verwerten

Gab es auch mal wieder viel zu viel Schokolade zu Weihnachten und Ostern? Bei uns definitiv.
So viel essen wir gar nicht, für den Müll ist das alles auch zu schade..
 
Resteverwertung geht immer!
 
Nach einigen Fehlversuchen ist mir dieser super schnelle, saftige und mega leckerer Kuchen gelungen.
 
Was braucht ihr?
 
Für den Teig:
150g Mehl
120ml Öl
Backpulver
150g zerhackte Schokolade
 
Für die Canache:
100ml Milch
200g Schokolade
50g Kokosöl
 
Mehl, Backpulver, Öl vermengen. Klein gehackte Schokolade dazu geben. Alles in eine kleine eckige Form geben und bei 180 Grad Umluft für ca 15 Minuten backen. So dass du Oberfläche fest ist, innen allerdings noch fluffig.
In der Zwischenzeit Milch erwärmen und mit dem Kokosöl, sowie Schokolade vermengen.
Kuchen etwas abkühlen lassen mit einer Gabel mehrfach einpicksen und Canache verstreichen.
Tipps und Infos

Erdbeeren in der Beikost und Kleinkindernährung

Die Erdbeersaison geht langsam los und da kommt auch die Frage auf:

Darf mein Baby Erdbeeren essen?

Es hält sich hartnäckig, dass Erdbeeren für Babys und Kleinkinder auf Grund ihrer allergie-auslösenden Wirkung nicht geeignet sind.

Das ist aber nicht ganz richtig.

Erdbeeren enthalten zwar Eiweißstoffe, die den Birkenpollen ähnlich ist, weswegen es häufig zu Reaktionen kommt.
Aber auch die eingesetzten Pflanzenschutzmittel (Pestizide) können allergische Reaktionen auslösen, was dann auch häufig als Reaktion auf die Erdbeeren verwechselt.

Grundsätzlich kann dein Kind auf alle Obstsorten allergisch reagieren.
Daher kann dein Baby auch Erdbeeren essen.

Biete deinem Baby am besten die mittelgroße Erdbeeren im ganzen an, große und kleine Erdbeeren zum Schutz vor dem Verschlucken längst halbieren oder vierteln.

Schon gewusst?
Erdbeeren gehören nicht, wie es der Name vermuten lässt, zu den Beeren. Sie gehören zu den Rosengewächsen und sie sind Scheinfrüchte, denn die eigentlich Frucht sind die kleinen gelben Nüsschen.
Sie besteht zu 90% aus Wasser und enthält mehr Vitamin C als eine Orange. Außerdem hat sie einen hohen Gehalt an Folsäure, Eisen, Kalzium, Kalium und Magnesium.

Auf der hompage befinden sich mittlerweile sehr viele Rezepte mit Erdbeeren:

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Würgereflex

„Verschluckt sich mein Kind nicht?“

Eine berechtigte Frage.

Gerade beim Übergang zum Familientisch oder beim Start mit BLW taucht diese Sorge fast automatisch auf.

Und ja – sie ist absolut nachvollziehbar.
Denn es geht um Sicherheit.

Was jedoch häufig verwechselt wird:
Würgen ist nicht gleich Verschlucken.

Der Würgereflex ist ein angeborener Schutzmechanismus.
Durch das Zusammenziehen der Muskulatur im hinteren Mundraum verhindert er, dass Fremdkörper in die Atemwege gelangen.

Bei Säuglingen und Kleinkindern sitzt dieser Reflex anatomisch weiter vorne im Mund – und er ist deutlich empfindlicher als bei Erwachsenen.

Das bedeutet:
Es sieht oft sehr dramatisch aus.
Ist aber in den meisten Fällen ein normaler Lernprozess.

Wichtig ist, nicht vorschnell einzugreifen.
Dein Baby lernt mit jeder Mahlzeit, wie es Nahrung mit der Zunge im Mund bewegt, kontrolliert und sicher schluckt.

Damit das gut gelingen kann, braucht es:

  • Eine ruhige, entspannte Esssituation

  • Eine aufrechte und stabile Sitzposition (der passende Hochstuhl spielt hierbei eine zentrale Rolle)

  • Altersgerecht vorbereitete Lebensmittel

Und trotz aller Vorbereitung gilt:
Ein Erste-Hilfe-Kurs für Säuglinge und Kleinkinder ist immer sinnvoll. Nicht aus Angst – sondern aus Verantwortung.
Damit du im Ernstfall ruhig und richtig handeln kannst.

Wissen schafft Sicherheit.
Und Sicherheit schafft Vertrauen – in dich und dein Kind.

In meinem Mini-Workshop geht es um Unfallprävention, Wissen und Handlungssicherheit.
Du lernst, Situationen realistisch einzuschätzen und dein Kind achtsam und souverän beim Essen zu begleiten.

Frühstück

Was kommt in die Brotdose?

Nicht selten stand ich in der Küche und war Ideenlos, was ich meinen Kindern mit in die Schule oder in den Kindergarten geben soll und da ich mir sicher bin, dass es euch ähnlich geht,  habe ich einige Ideen und Bilder gesammelt und vielleicht ist ja auch etwas für eure Kinder dabei.
Was kommt in die Brotdose? – Ideen für ausgewogene Pausensnacks
  • Obst: Besonders beliebt sind bei uns aktuell Äpfel. (unschwer erkennbar, weil beinahe jeden Tag ein Apfel mit in der Brotdose ist). Aber isst der Kleckermann auch sehr gerne Banane, sämtliche Beeren (aktuell gibt es zum Glück wieder Erdbeeren) und Weintrauben.
  • Gemüse: Beim Gemüse stehen Gurke und Paprika ganz oben auf der Wunschliste, aber auch Cherry-Tomaten, Möhren, Kohlrabi und Mais wird gerne gegessen. Genau wie auch das Obst, schneiden wir das Gemüse bereits zu Hause in Stücke bzw. Scheiben.
  • Nüsse und Trockenobst: Mittlerweile bekommt der Kleckermann hin und wieder auch mal Nüsse mit. Trockenobst wie Bananen oder Rosinen mische ich dann einfach unter eine ungesalzene Nussmischungen oder kaufe gleich Studtenfutter. Das macht es am Morgen schnell und einfach.
  • Knabberkram: Da Süßigkeiten verständlicherweise verboten sind, schummeln wir ein bisschen: Nicht selten landen Sesamstangen, Maisstangen, Energiekugeln, Waffeln und Müsliriegel in den Kinderbrotdosen.
  • Knäckebrot: Statt den Kindern immer nur langweiliges Brot mit in den Kindergarten zu geben, kommen bei uns auch ab und zu Knäckebrot, Laugengebäck oder Quarkbrötchen in der Brotdose. Für die Kinder ist das eine schöne Abwechslung.
  • Müsli: Unser Kindergarten wird regelmäßig mit frischer Milch von Hemme beliefert, aber auch alternative Pflanzliche Drinks sind immer vorrätig und werden morgen zum Frühstück bereit gestellt. So ist es kein Problem, den Kindern auch mal Müsli mit zu geben.
  • Salamisticks und Würstchen: Statt immer nur Wurst auf dem Brot, darf es gerne auch mal Salamisticks, Fleischwurststücke oder Scheiben und Würstchen sein.
  • Kleiner Käse: Eine gute Idee für die Brotdose sind auch immer Babybels, Käsewürfel oder kleine Mozzarellakugeln. Die man übrigens gut zusammen mit Cerrytomaten auf Zahnstocher aufspießen kann.
  • Reste vom Vortag: Nicht selten landen bei uns auch Reste vom Vortag in der Brotdose. Das können zum Beispiel Frikadellen, Chicken Nuggets, herzhafte Waffeln oder auch Pfannkuchen sein.
  • Joghurt und Obstmus: Gerne gebe ich dem Kleckermann auch hin und wieder mal etwas Joghurt (auf pflanzlicher Basis) oder Obstmus mit in den Kindergarten. Ideal sind dafür kleine Brotdosen, die dicht schließen. Bei Joghurt- oder den Obstmusbechern besteht die Gefahr, dass sie im Rucksack kaputt gehen.

Damit die Leckereien auch noch nett anzuschauen sind, steche ich Obst, Gemüse oder dass Brot mit Keksausstechern in Form oder mache kleine Spieße fertig.

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Scarlett Highley
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