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Scarlett

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Intuitives Stillen – zurück zum Wesentlichen

Eigentlich braucht es zum Stillen nur zwei Dinge: eine Mutter und ihr Baby.

Intuitives Stillen bedeutet, deiner Intuition zu vertrauen.
Deinem Instinkt.
Und den angeborenen Reflexen deines Babys.

Klingt einfach.
Und doch empfinden so viele Frauen gerade den Stillstart als herausfordernd.

Warum?

Weil wir gelernt haben, alles kontrollieren zu wollen.
Zeiten. Abstände. Techniken. Checklisten.
Gut gemeinte Ratschläge von allen Seiten.

Doch genau das nimmt oft das, was dein Baby am meisten braucht:
Ruhe.

Ruhe, um auf dieser Welt anzukommen.
Ruhe, damit seine Reflexe wirken können.
Ruhe, damit ihr euch aufeinander einspielen könnt.

Hinzu kommt:
Es gibt keine einheitlichen Ausbildungsstandards im Bereich Stillen.
Fachwissen, persönliche Erfahrungen und Meinungen vermischen sich – und zurück bleibt häufig Verunsicherung.

Ich stehe für Klarheit statt Dogmen.
Für fundiertes Wissen statt Mythen.
Und für Vertrauen in die Natur – kombiniert mit moderner, evidenzbasierter Begleitung.

Je mehr Vertrauen du in dich und dein Baby entwickelst, desto leichter darf es werden.

Du musst es nicht perfekt machen.
Ihr dürft es gemeinsam lernen.

Ich begleite dich auf diesem Weg –
entweder in einem Stillvorbereitungskurs oder in einem individuellen Stillvorbereitungsgespräch, ganz auf dich und deine Situation abgestimmt.

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F**ck the System

Ich bin keine Hebamme.
Keine Kinderkrankschwester.
Keine Logopädin.

Ich arbeite nicht nach Schema X.
Denn kein Mensch ist gleich.
Jede Familie.
Jede Situation.
Jeder Weg ist individuell.
Und genau so sind meine Beratungen.
 
Geprägt von der Arbeit als Rettungsassistentin, Feuerwehrfrau, Mama da sein, sowie verschiedenen Aus- & Fortbildungen, die ineinandergreifen – nicht nach Lehrbuch, sondern nach Mensch.
 
Keine Standards.
Keine Schablonen.
Keine 08/15-Lösungen.
 
Dafür:
umfangreiches medizinisches Wissen,
ein starkes, über Jahre gewachsenes Netzwerk
und 10 Jahre Erfahrung mit regelmäßigen Fortbildungen.
 
Mein Anspruch:
immer aktuell.
immer fundiert.
immer individuell.
Echte Beratung.
Für echte Menschen.
Dafür:
umfangreiches medizinisches Wissen,
ein starkes, über Jahre gewachsenes Netzwerk
und 10 Jahre Erfahrung mit regelmäßigen Fortbildungen

Mein Anspruch:

Immer aktuell. Immer fundiert. Immer individuell.

Echte Beratung. Für echte Menschen.

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Weihnachten und Beikost

 – weniger Druck, mehr Nähe

Weihnachten darf auch mit Baby ruhig und stressfrei sein.

Dein Baby muss nichts „mitessen“.
Beikost ist und bleibt ein Angebot – kein Muss.

✔ Vertraute Lebensmittel reichen vollkommen aus
✔ Brei oder weiche Fingerfoods wie Gemüse, Kartoffeln oder Obst sind ideal
✔ Salz, Zucker, Honig und stark Gewürztes bleiben weiterhin tabu
✔ Stillen oder Fläschchen sind auch an Weihnachten die Hauptnahrungsquelle

Es geht nicht um ein perfektes Weihnachtsmenü.
Es geht um Nähe. Um gemeinsame Zeit. Um eine entspannte Atmosphäre.

Ein paar Löffel.
Neugierige Blicke.
Matschige Hände.

Das ist Weihnachten mit Baby. 💚

 
Tipps und Infos

Zimt in der Beikost

Viele haben schon gehört:
„Bei Zimt muss man aufpassen.“
Aber was stimmt denn nun wirklich?

Darf dein Kind Zimt essen?

Ja – aber bitte den richtigen.
Ceylon oder Cassia – der entscheidende Unterschied

Der Unterschied liegt vor allem im Cumarin-Gehalt.

Cumarin ist ein natürlicher Pflanzenstoff, der in größeren Mengen und über längere Zeit die Leber belasten kann. Besonders empfindliche Menschen reagieren schneller, bei anderen dauert es länger. In den meisten Fällen regeneriert sich die Leber wieder, sobald die hohe Zufuhr beendet wird – dennoch sollte man gerade bei Babys und Kleinkindern vorsichtig sein.

Cassia-Zimt, der häufig im Handel erhältlich ist, enthält deutlich mehr Cumarin.
Ceylon-Zimt hingegen weist nur sehr geringe Mengen auf und gilt deshalb als die sicherere Wahl für Kinder.

Mein klarer Rat:

Wenn Zimt – dann Ceylon-Zimt.

Die meisten Hersteller kennzeichnen ihn ausdrücklich als „Ceylon-Zimt“.

So erkennst du den Unterschied:

  • Ceylon-Zimtstange: viele feine, dünne Schichten, die im Querschnitt wie eine Zigarre aussehen und leicht bröseln.

  • Cassia-Zimtstange: eine einzelne, dicke eingerollte Rindenschicht.

Gerade bei Babys und Kleinkindern lohnt sich der bewusste Blick auf solche Details.
Denn gesunde Ernährung beginnt nicht nur bei „was“, sondern auch bei „welche Qualität“.

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Trennung Zungenband

Ein zu kurzes Zungenband kann bereits im Säuglingsalter das Stillen erheblich erschweren.
Später können sich Auswirkungen auf die Nahrungsaufnahme, Mundmotorik oder sogar die Sprachentwicklung zeigen. Eine Zungenbandtrennung (Frenotomie) ist ein kleiner, gezielter Eingriff, bei dem das straffe Gewebe unter der Zunge durchtrennt wird, um der Zunge mehr Bewegungsfreiheit zu ermöglichen.
Doch eines ist mir besonders wichtig:

Es geht nicht nur um das Durchtrennen des Bändchens.
Es geht um die Wiederherstellung der vollständigen Zungenfunktion.

Denn nur wenn die Zunge frei und koordiniert arbeiten kann, sind effektives Saugen, sicheres Schlucken, kraftvolles Kauen und später eine klare Aussprache möglich.
Der Eingriff allein ist daher nur ein Teil des Weges.
Eine strukturierte Nachsorge sowie gezielte Übungen sind entscheidend, um ein nachhaltiges und funktionell stabiles Ergebnis zu erreichen.

Mit Fachwissen, Erfahrung und einem ganzheitlichen Blick begleite ich euch auf diesem Weg – damit Funktion, Entwicklung und Alltag wieder im Einklang stehen.

Tipps und Infos

Emotionales Essen

Hast du dir als Mama auch schon mal Abends eine ganze Tafel Schokolade gegönnt, weil du mit deinen Kindern wieder einen harten Tag hattest?

Kurz und Knapp: das ist emotionales Essen.

Es wird gegessen ohne Hungergefühl, sondern aufgrund gewisser Gefühle.

Mögliche Auslöser sind:
Stress,Frust, Aggression, Wut, Einsamkeit, Trauer, Zurückweisung, Misserfolg.
Die genauen Gründe sind sehr individuell.
Im Allgemeinen handelt es sich bei den Auslösern um negative Emotionen wie Angst oder Stress. Das Essen dient dann als Ausgleich, der ablenken oder Trost spenden soll.
In der Regel sind es vor allem kalorienreiche Lebensmittel wie Chips, Fastfood oder Süßgebäck, die gegessen werden.
Der Hang zu kalorienreichem lässt sich psychologisch erklären: mit solchen Lebensmitteln verbinden die meisten Menschen Belohnungsgefühle. Zum einen, weil der enthaltene Zucker Dopamin freisetzt – ein Botenstoff, der Wohlgefühl vermittelt.
Dieses Essverhalten können wir tatsächlich unseren Kinder durch Belohnungen und Bestrafungen beim Essen anerziehen.
Daher gilt: Druck, Zwang, Belohnungen/Bestrafungen haben nichts am Esstisch zu suchen!
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vegane Beikost

Ist es möglich, bei der Beikosteinführung auf alle tierischen Produkte zu verzichten?

DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) rät von einer rein veganen Ernährung bei Säuglingen und Kleinkindern ab, da eine Versorgung mit kritischen Nährstoffen schwierig sei.

Ich kann dir allerdings sagen, dass eine vegetarische und vegane Ernährung möglich ist. Warum? Das erfährst du in diesem Beitrag!
Wenn du dich dafür entscheidest dein Baby vegan zu ernähren, solltest du dich auf jeden Fall ausreichend darüber informieren, welche Nährstoffe dein Baby benötigt.
Besonders wichtig ist es auf eine ausreichende Zufuhr von folgenden Nährstoffen zu achten: Eisen, Zink, Jod, Calzium, Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren, Vitamin B2, Vitamin B12, Selen (mehr Informationen gibt es weiter unten).

Vergleichen wir doch zunächst einmal die Ernährungspyramiden. Wenn du einmal genauer schaust, siehst du, dass die vegane Ernährungspyramide eine sehr deckungsgleich wie die Ernährungspyramide der DGE hat. Auch die DGE empfiehlt eine bis zu 75% pflanzliche Ernährung.

Wie sieht es also mit den kritischen Nährstoffen aus?

Eisen

  • Bedarf: Säuglinge bis 4 Monate 0,5mg/Tag und ab dem 4. Monat bis 7 Jahre 8mg/Tag
  • Enthalten in: Sesam, Kürbis, Hanf- und Leinsamen, Nüssen, Hülsenfrüchten, Haferflocken, Hirse, sowie grünem (Blatt-) Gemüse (eine Übersicht zum Download und Ausdrucken findest du hier)
  • Um eine optimale Aufnahme von Eisen aus eisenhaltigen Lebensmitteln zu gewährleisten, ist ein saures Milieu notwendig. Vitamin C fördert die Resorption von Eisen. Kalziumhaltige Lebensmittel wie Milch, Milchprodukte, Kaffee und Schwarztee hemmen die Aufnahme von Eisen
  • Bedarf kann durch eine Auswahl von eisenreichen Lebensmitteln in Kombination mit Vitamin-C-reichen Lebensmitteln sichergestellt werden

Zink

  • Bedarf: Säuglinge bis 4 Monate 1,5 mg/Tag und ab 4. Monat 2,5 mg/ Tag, 1-4 Jahre: 3 mg pro Tag
  • Enthalten in: Sesam, Kürbiskernen, Sonnenblumenkernen, Leinsamen, Chiasamen, Nüssen, Linsen, Vollkornprodukten
  • Zink kann ohne Supplementierung bei einer ausgewogenen Kost in ausreichender Menge aufgenommen werden

Jod

  • Bedarf 0-12 Monate: 50 Mikrogramm, 1-4 Jahre 90 Mikrogramm pro Tag
  • Jodgehalt der Lebensmittel ist abhängig vom natürlichen Jodgehalt im Boden, Wasser und den Produktionsbedingungen (u. a. Pflanzendüngung und Jodgehalt des Tierfutters)
  • Den natürlichsten und höchsten Gehalt an Jod haben Meerestiere und Algen.
  • Eine regelmäßige Zufuhr über die Nahrung ist wichtig. Es empfiehlt sich, den Bedarf entweder über ein Supplement oder jodhaltige Algen zu decken. Da eine Überdosierung auch schädlich ist, ist hier Vorsicht geboten.

Calzium

  • Bedarf: 0-4 Monate 220mg/Tag, 4- 12 Monate 330mg/Tag, 1-4 Jahre 600mg/Tag
  • Gute pflanzliche Calciumlieferanten sind Spinat, Mandeln, Kirchererbsen, Sojamilch, Tofu, Brokkoli, Mineralwasser, Rucola, getrocknete Feigen, getrocknete Braunalgen
  • Bedarf ist einwandfrei möglich.

Vitamin D

  • Bedarf: 10µg ( 1µg = 40 Internationale Einheiten (IE); 1 IE = 0,025 µg) in den ersten 12 Monaten empfohlen. Im 2 Lebensjahr sollte die Prophylaxe dann in den Wintermonaten weiter durchgeführt werden.
  • Das Sonnenvitamin, wird vom Körper durch Aufenthalt in der Sonne selbst gebildet.
  • Unabhängig von der Ernährungsform, Vitamin D sollte auf jeden Fall supplementiert werden.

Omega 3 Fettsäuren

  • Bedarf 6-12 Monate sowie anschließend bis 4 Jahre ist der Bedarf 10-12 mg pro kg Körpergewicht
  • Enthalten in: pflanzlichen Ölen (beispielsweise Raps-, Walnuss- und Leinöl), Nüsse, grünes Blattgemüse (z.B. Feldsalat), Walnüsse, Mandeln, Avocado, Chiasamen und Leinsamen.

Vitamin B2 (Riboflavin)

  • Bedarf 4-12 Monate: 0,4 mg, 1-4 Jahre: 0,7 mg pro Tag
  • Enthalten in: Nüssen (v. a. Mandeln), Hefeflocken, Vollkornbrot, Haferflocken, Pilzen und grünem Gemüse
  • Deckung des Bedarfs ist gut möglich.

Vitamin B12

  • Bedarf : bis 4 Monaten 0,5 µg/Tag, 4 bis 12 Monate 1,4 µg/Tag, 1 bist 4 Jahre 1,5 µg/Tag
  • Tiere bekommen es als Supplement – deshalb können wir es auch direkt als Supplement zu uns nehmen
  • Supplementierung von Vitamin B12 ist unabdingbar

Selen

  • Bedarf: 4 Monate bis 4 Jahre: 15 Mikrogramm am Tag
  • Enthalten in: Paranüssen, Steinpilzen, Hülsenfrüchten, Haferflocken, Cashewkerne, Kokosnuss, Sojabohnen, rote Linsen.
  • Supplementierung kann notwendig sein.

Fazit:
Eine vegane Ernährung ist möglich. Sicherheitshalber ist eine vegane Ernährungsberatung sinnvoll.

Aber wie kannst tierische Produkte durch vegane Alternativen ersetzen? Und welche Ersatzprodukte eignen sich für Babys überhaupt?

Es gibt mittlerweile eine breite Palette an veganen Ersatzprodukten. Auch, wie bei anderen Lebensmitteln, solltest du hier genau auf die Inhaltsstoffe achten.
Ausführliche Beiträge zu Ei- Ersatz und pflanzlichen Drinks findest bereits auf meinem Blog.

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Ei in der Beikost und Kleinkindernährung

Darf dein Baby Ei essen? Ab wann? Wieviele? Das ganze Ei oder doch nur das Eigelb?

Kurz gesagt: Ja, dein Baby darf komplette Eier essen.

Eier gehören zu den Allergenen, daher können sie zur Allergieprävention ab Beikostreife gegeben werden. Dabei kannst du das gesamte Ei anbieten. Es sollten maximal 1-2 Eier pro Woche geben, dabei sollte die Menge auf die Gesamtmenge aller Speisen, also auch aus Backwaren mit einbezogen werden.
Wichtig: Achte darauf, dass das Ei komplett durchgegart ist.
Der BfR empfiehlt rohe Eier frühsten ab dem 5. Geburtstag wegen der schwer verlaufenden Lebensmittelinfektionen.

Tipps und Infos

Pflanzliche Drinks in der Beikost und Kleinkindernährung

Warum heißt es eigentlich pflanzlicher Drink und nicht pflanzliche Milch? 
 
Hast du dich das auch schonmal gefragt?
 
Hier kommt die Antwort:
Nach einer europäischen Verordnung ist der Begriff Milch geschützt. Damit ist tatsächlich auch ausschließlich nur die Milch der Kuh gemeint. Stammt die Milch von anderen Tierarten, etwa vom Schaf oder von der Ziege, muss dies entsprechend angegeben werden. Sie heißt dann also Schaf- oder eben Ziegenmilch.
Somit gibt es auch keine Sojamilch, Hafermilch, Reismilch.
Ausnahme ist hierbei die Kokosmilch, das vermahlene Fruchtfleisch der Kokosnuss darf sich Kokosmilch nennen.

 

Pflanzliche Alternativen stammen zu 100 Prozent aus Pflanzen wie Nüssen, Samen oder Getreide. Die verschiedenen Sorten haben einen unterschiedlichen Geschmack. Gerade Drinks aus Getreide schmecken immer süßlich, denn bei der Herstellung wird die enthaltene Stärke in Zucker umgewandelt.
Oftmals als Gegenargument zur Verwendung werden der Mangel an Kalzium sowie der hohe Salz- und Zuckergehalt genannt.
Was den Kalziumgehalt angeht, kann ich dich jetzt schon beruhigen: Mit kalziumangereicherten pflanzlichen Drinks kannst du den Bedarf sehr gut abdecken.

Wie ist es mit dem Salz und dem Zucker in pflanzlichen Drinks?
Denn, wie du weißt, sollte ja in der Beikostzeit weitestgehend darauf verzichtet werden.

Aber wie ist es mit dem Zucker und Salz?
Die Angaben total unterschiedlich. Es lohnt sich also wieder mal genau auf die Inhaltstoffe und die Nährstofftabellen zu schauen.
Ich habe da eine kleine Hilfestellung fertig gemacht: Eine Übersicht der Pflanzliche Drinks fzum Download und ausdrucken (DIN A4). Diese Übersicht findest du hier.

 
Aber wie ist es in der Beikost? Dürfen pflanzliche Alternativen verwendet werden.
 
Ein klares Ja!
 
Selbst wenn ihr nicht vegetarisch oder vegan lebt, bieten pflanzliche Drinks eine tolle Abwechslung.
Aktuell gibt es nur wenige Empfehlung welche Menge in der Säuglings-und Kleinkindernährung gut vertretbar sind. Im Gegensatz zur Milch zählen pflanzliche Drinks zu den Getränken. Also sollten in der Beikostzeit keine Unmengen gegeben werden.
 
Aber wie ist das nun, wenn ich auf tierische Produkte verzichten möchte?
 
Aufgrund meiner ausgiebigen Recherche, kann ich dir aktuell sagen das die Richtwerte für den maximalen Tagesbedarf an tierischer Milch absolut auch auf den maximalen Tagesbedarf an pflanzlichen Drinks übertragbar.
Tipps und Infos

Milch- und Milchprodukte

Ein Thema bei dem tatsächliche meine persönliche Meinung stark mit den offiziellen Empfehlungen kollidiert, dennoch möchte ich niemanden meine Meinung aufzwingen oder davon überzeugen.
 
Mir ist es wichtig dich so zu informieren, dass du gut informiert deine Entscheidung treffen kannst.
Schwierig ist dieses Thema allerdings sogar bei den Fachgesellschaften, denn jede hat verschiedene Empfehlungen zu diesem Thema. So gut wie möglich habe ich das Wichtigste zusammengefasst:
 
🥛Kuhmilch kann zur Allergiepräventation ab dem 6. Monat gegeben werden
🥛 Eine Kuhmilcheiweißallergie verwächst sich bei 80% der Kinder
🥛Kuhmilch sollte es nicht roh geben, sondern nur in erhitzter Form
🥛Kuhmilch zählt nicht zu den Getränken, sondern zu den Nahrungsmitteln
🥛 Aktuell wird in D und Ö im 1. LJ maximal 200ml am Tag empfohlen
🥛 Die Milch sollte mind. einen Fettgehalt von 3,5% haben. Je mehr, desto besser
🥛 Es gibt keinerlei offizielle Empfehlung die Kuhmilch mit Wasser zu verdünnen
🥛 Im 2. LJ können max. 300ml am Tag angeboten werden
 
 
 
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Scarlett Highley
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