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Würgereflex

„Verschluckt sich mein Kind nicht?“

Eine berechtigte Frage.

Gerade beim Übergang zum Familientisch oder beim Start mit BLW taucht diese Sorge fast automatisch auf.

Und ja – sie ist absolut nachvollziehbar.
Denn es geht um Sicherheit.

Was jedoch häufig verwechselt wird:
Würgen ist nicht gleich Verschlucken.

Der Würgereflex ist ein angeborener Schutzmechanismus.
Durch das Zusammenziehen der Muskulatur im hinteren Mundraum verhindert er, dass Fremdkörper in die Atemwege gelangen.

Bei Säuglingen und Kleinkindern sitzt dieser Reflex anatomisch weiter vorne im Mund – und er ist deutlich empfindlicher als bei Erwachsenen.

Das bedeutet:
Es sieht oft sehr dramatisch aus.
Ist aber in den meisten Fällen ein normaler Lernprozess.

Wichtig ist, nicht vorschnell einzugreifen.
Dein Baby lernt mit jeder Mahlzeit, wie es Nahrung mit der Zunge im Mund bewegt, kontrolliert und sicher schluckt.

Damit das gut gelingen kann, braucht es:

  • Eine ruhige, entspannte Esssituation

  • Eine aufrechte und stabile Sitzposition (der passende Hochstuhl spielt hierbei eine zentrale Rolle)

  • Altersgerecht vorbereitete Lebensmittel

Und trotz aller Vorbereitung gilt:
Ein Erste-Hilfe-Kurs für Säuglinge und Kleinkinder ist immer sinnvoll. Nicht aus Angst – sondern aus Verantwortung.
Damit du im Ernstfall ruhig und richtig handeln kannst.

Wissen schafft Sicherheit.
Und Sicherheit schafft Vertrauen – in dich und dein Kind.

In meinem Mini-Workshop geht es um Unfallprävention, Wissen und Handlungssicherheit.
Du lernst, Situationen realistisch einzuschätzen und dein Kind achtsam und souverän beim Essen zu begleiten.

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Stillen – unser gemeinsamer Weg

Das Motto der Weltstillwoche.
Doch was bedeutet das wirklich?

Wir vertrauen selbstverständlich darauf, dass unser Körper unser Baby in der Schwangerschaft mit allem versorgt, was es braucht.
Wir bereiten uns intensiv auf die Geburt vor – besuchen Kurse, lesen Bücher, holen uns Informationen.

Doch wenn es ums Stillen geht?

Dann denken viele:
„Das wird schon klappen.“

Und ich spreche ganz bewusst von uns.
Denn auch ich habe mich in meiner Schwangerschaft zu wenig vorbereitet.

Stillen ist natürlich –
aber es ist nicht automatisch einfach.

Gerade in den ersten Tagen sind Mütter besonders sensibel und vertrauen auf die Aussagen des Fachpersonals. Leider begegnet man dort noch immer veraltetem Wissen oder widersprüchlichen Empfehlungen.
Hinzu kommen hartnäckige Mythen und gut gemeinte Ratschläge aus dem Umfeld.

All das kann einen gemeinsamen Stillweg unnötig erschweren.

„Stillen – unser gemeinsamer Weg“ bedeutet:
Vertrauen.
Wissen.
Unterstützung.

Damit euer Weg gut beginnt, informiere dich idealerweise schon in der Schwangerschaft bei einer qualifizierten Stillberatung.

Nicht aus Angst vor Problemen.
Sondern aus Stärke.
Denn Vorbereitung schafft Sicherheit – und Sicherheit stärkt eure Stillbeziehung von Anfang an.

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Da war er..

Da war er..
 
Ganz plötzlich, ohne dass ich ihn vorher gemerkt habe.
 
Schockstarre, nochmal tasten..
 
Doch, da ist er.. Der Knoten in meiner Brust.
 
Ich weiß genau, wann ich ihn entdeckt habe. Es war das Wochenende letztes Jahr im Oktober, als ich für Lara und ihre Schwester auf Instagram, die an Brustkrebs erkrankt ist, einen Aufruf in der Story gemacht habe.
 
In mir kam die Angst und die Panik hoch. Meine Gedanken kreisten und mir kullerten die Tränen.
 
Nachdem ich schon einmal positiv auf den Krebsabstrich (PAP 4) getestet wurde, ist es nicht unwahrscheinlich, dass es Krebs ist.
 
Es hieß aber nun warten, warten bis Montag um dann den Frauenarzt anzurufen. Ich bekam recht schnell einen Termin zum Ultraschall, 14 Tage, dann die Biopsie.
 
Noch eine Woche verging, als die Entwarnung kam.
Kein Krebs, „nur“ ein Fibroadenom.
 
Die Zeit des Wartens waren eine absolute Achterbahn der Gefühle.
Seitdem begleitet mich nun der Knoten in der Brust, ob er entfernt wird, hängt von seiner weiteren Entwicklung ab.
Mit meiner Geschichte, möchte ich dich daran erinnern und ermutigen: Fass Dich an!
 
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Stillen ist bunt

Weltstillwoche.

In diesem Jahr ist das Motto:
Support Breastfeeding a healthier Planet
(Stillen unterstützen für einen gesünderen Planeten)
Es geht nicht darum Pre Nahrung, oder Mütter die darauf zurückgreifen (müssen), schlecht zu machen, schließlich ist stillen bunt!

Allerdings werden in vielen, vielen Ländern die Mütter, trotz sehr schlechter Trinkwasserqualität, dazu gedrängt Formularnahrung zu verwenden.
Es ist also um so wichtiger darüber aufzuklären, wie sich die Herstellung und Verwendung von Säuglingsnahrung
auf die Umwelt und den Klimawandel auswirkt.
Wusstest du z.B., dass nach Angaben der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) für 1kg Milchpulverproduktion und -verarbeitung ca. 21kg CO2 Treibhausgas ausgestoßen werden?

Stillen ist so viel mehr als Nahrungsaufnahme.
Stillen wirkt sich positiv auf die Gesundheit des Menschen und unseren Planeten aus.

Da ich allerdings weiß, dass dieses Thema schnell triggern kann, möchte ich noch etwas grundsätzliches über die Säuglingsnahrung erklären, das mir persönlich, als Still-und Flaschenmamma sehr wichtig ist:

Das Leben ist nicht nur schwarz oder weiß und so ist es auch beim Stillen.
Es gibt nicht nur den einen richtigen Weg.
Du versagst nicht und machst es falsch, wenn es gerade zum Anfang nicht so läuft.
Auch machst du nichts falsch, wenn du, kurz oder langfristig, zufüttern musst oder auch gar keine Kraft mehr hast und komplett abstillst.

 
 
 
 
 
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Tattoos und Piercings in der Stillzeit

Ihr habt mich in der Schwangerschaft, und auch bis vor kurzem in der Stillzeit, mit dem Elfen begleitet. Aufgrund meiner auffälligen Tätowierungen und Piercings erhalte ich regelmäßig Anfragen für eine persönliche und fachliche Stellungnahme zum Thema Tätowieren und Piercen in der Stillzeit.
Ich selbst habe Erfahrungen mit dem Tätowieren in der Schwangerschaft und mit Piercen in der Stillzeit gemacht.

Da ich bei meiner Recherche feststellen musste, dass es ein sehr komplexes Thema ist und es auch keine praktischen evidenzbasierenden Empfehlungen gibt, habe ich bisher meine persönliche Meinung weitergegeben. In der Ausbildung beim EISL, die ja zur Vorbereitung für das IBCLC Examen gilt, musste ich eine Facharbeit schreiben. Als Thema wählte ich Tattoos und Piercings in der Stillzeit mit Erstellung eines einheitlichen Flyers.

Wichtig bei dieser Arbeit war es mir auch meine Community mit einzubeziehen, weshalb ich eine Umfrage startete. Hier möchte ich mich bei Allen noch einmal bedanken, die dran teilgenommen haben! Ihr seid der Wahnsinn und habt mit über 500 teilgenommenen Müttern sehr bei der Facharbeit geholfen.

Aber mir war halt auch wichtig die Seite der Tätowierer und Piercer mit einzubeziehen. Dafür habe ich viele der mir bekannten Künstler befragt und mich auch an offizielle Vereine gewandt. Auch hier ein fettes Danke für die super Zusammenarbeit.

Meine gesamte 16 Seiten lange Facharbeit kannst du hier einmal durchlesen. Denke vielen von euch reicht aber einfach die Zusammenfassung:

Da die meisten Mütter sich mittlerweile über das Internet auf den verschiedensten Plattformen z. B. auf Sozial Media wie Facebook, in Themengruppen oder Instagram ihre Informationen einholen, war es mir wichtig auch dort zu recherchieren. Ich bezog daher meine Community meines Blogs, aber auch die Leser der verschiedensten anderen Blogs und Facebookgruppen für diese Facharbeit mit ein, in dem ich eine Umfrage erstellte.

Die Umfrage war zeitlich begrenzt, so dass nur 501 Mütter dran teilnehmen konnten. Für mich und meine Recherchen war die Auswertung der Antworten dennoch sehr aufschlussreich.

Denn ich konnte feststellen, dass zwar 90 % der befragten Mütter ausschließlich Muttermilch fütterten, aber dennoch 50 % nicht wissen, ob ihr Tätowierer oder Piercer irgendeiner Vereinigung angehörten.

Nach den Gesprächen mit einer Vielzahl mir bekannten Piercern und Tätowierern interessierte sich auch kaum ein Kunde für, die in meinen Augen ausschlaggebenden Kriterien, die für oder gegen das Tättowieren und Piercen in der Stillzeit sprechen.

Was spricht also für und was gegen das Tätowieren und Piercen in der Stillzeit?

Dafür spricht, dass die größte Gefahr beim Tätowieren und Piercen allergische Reaktionen und Infektionen darstellen, die aber in den meisten Fällen keinen Abstillgrund bedeuten, selbst wenn diese eine medikamentöse Behandlung benötigen. Auch dafür spricht, dass nach aktueller Studienlage ein Übergang der Tattoofarbe in die Muttermilch nicht möglich ist.

Das große Probleme sehe ich darin, und das sind auch die Contra-Punkte, dass es keine einheitliche Ausbildung und Richtlinien in Deutschland für Tätowierer und Piercer gibt. Jeder kann sich Tätowierer und Piercer nennen, ein eigenes Studio eröffnen und dort seine Dienstleistungen anbieten. Es muss weder zwingend ein Gewerbeschein beantragt werden, noch ist es verpflichtend sich einem Dachverband wie z. B. U.E.T.A. e.V., Bundesverband Tattoo e. V. oder dem Verband „Deutsche Organisierte Tätowierer e. V (DOT e.V.) anzuschließen und somit deren Standards einzuhalten.

Auch das der Sachkundenachweis gemäß der Infektionshygieneverordnung noch nicht in allen Bundesländern verpflichtend ist, sehe ich als problematisch an. Denn das Infektionsrisiko kann nur gesenkt werden, wenn Vorsichtsmaßnahmen seitens des Tätowierers während des Tätowiervorgangs und dem Piercer beim Stechen eines Piercings eingehalten werden. Auch fehlt eine einheitliche Empfehlung zur Pflege nach dem tätowieren und piercen.

Die Einwilligungserklärung sichert dem Tätowierer und Piercer zwar rechtlich ab in Punkto der Körperverletzung, aber was passiert, wenn eine Infektion auftritt und deshalb dann eventuell abgestillt werden muss? Das müsste dann im Einzelverfahren vor Gericht geklärt werden, wie es zu der Infektion kam. Wichtig bei dem Aufklärungsgespräch, dem Ausfüllen eines Datenblattes und der Einwilligunsgerklärung ist daher aber auch eine wahrheitsgemäße Antwort seitens der Mutter.

Der gesamten Vorgangs des Stechens, egal ob beim Piercing oder Tattoo ist schmerzhaft. Schmerzen lösen immer Stress aus, was sich auch negativ auf den Milchspendereflex auswirken kann.

Auch akzeptieren Muttermilchbanken keine Milch von Müttern, die sich in den letzten 6 Monaten tättowieren lassen haben.

STILLEN IST KUNST GENUG

Warte bitte mit dem Tattoo/Piercing bis zum Ende der Stillzeit.

Deinem Kind zuliebe.

Aufgrund der wesentlich längeren Contraliste kann ich das Tätowieren und Piercen in der Stillzeit nicht empfehlen.

Bevor es aber zu einem frühzeitigen Abstillen kommt, weil der Wunsch nach einem neuen Tattoo oder Piercing zu groß ist, ist das Stechen eines Tattoos oder Piercings unter bestimmten Voraussetzungen mit dem Stillen vereinbar, da die vielen positiven Aspekte des Stillens überwiegen.

Vorrausetzungen für die Vereinbarkeit von Stillen und Tätowieren/Piercen
  • Das Studio sollte einen gültigen Gewerbeschein haben

  • Aktueller Sachkundenachweis gemäß der Infektionshygieneverordnung sollte vorliegen

  • Wie gut sind die hygienischen Bedingungen? Leicht abwischbare Arbeitsflächen, Verwendung von Einmalmaterial (Handschuhe, Behälter für Farbe, Mundschutz), sterile Nadeln, Desinfektionsmittel und Tätowiermaschine inkl. Kabel hygienisch in Plastik verpackt oder abwischbar

  • Tattoofarben mit Etiketten und den der in Deutschland geltenden rechtlichen Regelungen entsprechenden Inhaltstoffe

  • Wird ausgiebig beraten? Wünschenswert: schriftlicher Hinweis zu Allergien, Stillzeit und möglichen Komplikationen und anschließender Pflege

  • Dokumentation der verwendeten Farbe

Blog, Kuchen und Gebäck

Peppa Wutz Kuchen

Im Dezember war es soweit, der Elf wurde 2 Jahre alt. Ursprünglich hatte ich eine Party mit dem Motto „Coco der Affe“ geplant. Mit 2 Kinder Dekoration kaufen und vorbereiten, verlief dann aber anders als geplant. Kurzfristig wurde dann um entschieden und es wurde eine Peppa Wutz Party.
Da wir nur in kleinem Rahmen feierten, gab es nur eine Girlande und Servietten mit Peppa Wutz Motiven. Neben einem bunten und sehr saftigen Zitronenkuchen gab es einen  Peppa Wutz Kuchen.

Was braucht ihr für den Kuchen:

Für den Kuchen:

150g Schokolade (ich habe diesmal Kokosblütenschokolade verwendet)
250g Butter
4 Eier
175g Mehl
2 TL Backpulver
125g Nüsse
100g Kokosblütenzucker

Zutaten für die Creme:

150g Puderxucker
100g Butter
250g Frischkäse
250g Macapone
Saft von 1 Limette
rote Lebensmittelfarbe

Schokolade mit der Butter über einem Wasserbad schmelzen. Mehl, Backpulver und Nüsse vermischen. Eier mit Zucker schaumig schlagen. Mehlmischung in das Ei ein sieben. Alles gut vermengen und anschließend die geschmolzene Schokolade unterrühren. Teig in eine runde Springform geben. Bei 180 Grad Umluft ca 40 Minuten backen. Gut auskühlen lassen.

Während der Kuchen abkühlt, könnt ihr die Creme fertig machen. Dafür Puderxucker und Butter langsam schaumig schlagen, anschließend Frischkäse und Mascapone hinzugeben. Mit der Limette ganz zum Schluss abschmecken. Je nach Farbwunsch rote Farbe untermischen.

Je nach belieben, könnt ihr aus dem Kuchen auch eine kleine Torte machen, Dafür den Kuchen waagerecht einmal teilen, so dass ihr 2- 3 Böden habt und zwischen die Böden noch Creme verteilen.

Ich habe den Kuchen lediglich oben etwas begradigt und dann mit Hilfe einer Schablone, den Peppa Wutz Kuchen ausgeschnitten. Anschließend habe ich den Kuchen mit der gesamten Creme bestrichen und noch mit Zuckerschrift (eingefärbter sehr fester Zuckerguss) verziert.

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Bananenschalentee

Wer jetzt denkt „die hat doch nicht alle Tassen im Schrank…“ stimmt! Eine fehlt! In der ist leckerer Bananenschalentee!

Den solltet ihr unbedingt probieren!

Super leicht herzustellen, echt lecker und sogar ein gesund! Da sämtliche Inhaltsstoffe der Schale, z.B. Magnesium, Ballaststoffe, und sogar Vitamin B12, in das Wasser geschwemmt wird!

Und so wird der Tee gemacht:

Schale einer BIO-Banane mit kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Fertig. So ist es leider irgendwie nur halbfertig, aber schon sehr gesund. Für das ultimative Geschmackserlebnis muss du noch einen kleinen Löffel Süßes hinzufügen. Ich nehme gern Honig oder Kokosblütenzucker.

Das Leckerste zum Aufwärmen und ein guter Kostverwerter noch dazu, schade um die vielen tollen Inhaltsstoffe der Schale die wir sonst einfach weg schmeißen.

Guten Appetit!

Inga

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Der unheilbar Wunde Po

Was ich von meinem Sohn überhaupt nicht kannte, und bei meiner Tochter so präsent ist, ist ein Wunder Po. Es ist mir oft ein Rätsel, beim letztem Windeln wechseln war alles rosarot und dann ist plötzlich alles rot, entzündlich, schmerzhaft, manchmal sogar beinahe blutig: ein Wunder Po.

Was probiert man nicht alles… Ringelblumensalbe einer bekannten Marke, Zinksalbe, und Heilwolle, die durchaus bei leichten Rötungen Wunder bewirkt(!!), aber nicht bei den exzessiven Ergüssen der Haut am Po meiner Tochter.

Einen Versuch hatte ich noch: Muttermilchsalbe! Nach einigen Recherchen war ich mir sicher, das geht schnell, das ist einfach und es muss bitte, bitte helfen.

50ml Milch waren schnell abgepumpt, und 100ml gutes Öl, z.B. Mandelkernöl, Jojobaöl, Leinöl oder auch Olivenöl, sind eh immer da. Dazu braucht man einen Mixer oder Pürierstab, einen Behälter in dem püriert wird und zu letzt noch einen Tiegel oder eine Tube oder ähnliches für die Aufbewahrung. Wenn der Po nicht so schlimm aussieht, reicht auch jeweils die Hälfte der Angaben.

Die Muttermilch wird als erstes anpüriert, so 2 Minuten in etwa. Da hinein wird das Öl ganz langsam gegossen, eher getropft, und mit dem Mixer langsam cremig geschlagen.

Wichtig ist, dass das vorherig eingetröpfelte Öl komplett verrührt ist, bevor das nächste Öl eingetropft wird. Wenn das komplette Öl drin ist, wird die Creme eine recht feste Konsistenz haben und dann ist die Creme auch fertig und kann in ein sauberen Behälter gefüllt werden. Laut meiner Recherche ist die Salbe im Kühlschrank 1 Woche haltbar, hab ich auch ausprobiert, klappte super. Wenn die Salbe etwas flüssig wird, dann einfach kurz durchschütteln, die Qualität leidet nicht darunter.

Ja und das Ergebnis war, dass diese Zaubercreme den Po meiner Tochter innerhalb von 3 Tagen perfekt geheilt hat. Und gerochen hat der Po auch noch sehr „lecker“! Eine absolut tolle SOS Creme die schnell hergestellt ist und zuverlässig hilft!

Probiert es aus, ich freue mich auf eure Meinung und Erfahrungen!

Alles liebe und viel Gesundheit 

Eure Inga


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Kühlpad selber machen

Egal ob Sommer oder Winter – was darf zur Erstversorgung bei einer Beule nicht fehlen?
Genau, ein Kühlpad!
Mindest ein Kühlpad sollte man immer Zuhause haben. Aber wusstest du schon, das du ganz einfach Kühlpacks selber machen kannst? 
Ich zeige euch wie ihr 2 verschiedene Kühlpacks basteln könnt.

Was braucht ihr? 

1 Liter Gefrierbeutel
Linsen oder Bohnen
Spülmittel
Backpapier und Bügeleisen

Und so einfach geht es: 

Gefrierbeutel mit ca 250g (Augenmaß reicht) Bohnen, Linsen oder Spülmittel befüllen. Geöffnete Seite einmal auf gewünscht Größe plus 1 cm abschneiden oder einfach Umfalten, zwischen das Backpapier legen und über den 1cm Rand bügeln. Alternativ könnt ihr auch einfach Beutel mit Zip verwenden, nach meiner Erfahrung sind die aber nach eine Weile nicht mehr dicht. 

Zur Sicherheit das Kühlpack in einen 2ten Beutel einschließen und den Bügelvorgang und wiederholen.

Kühlpad für mehrere Minuten oder Stunden in den Gefrierschrank oder Kühlschrank geben.

Hinweis: Nutzet die Kühlpads aus der Gefriertruhe niemals auf der nackten Haut. Leget am Besten immer  ein Handtuch oder ein anderes Stück Stoff zwischen Haut und Kühlpad.


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Dino-Geburtstag

Der Kleckermann wünschte sich dieses Jahr eine Dinoparty. 
Also, gab es Dino Einladungskarten, Dino-Dekoration, Dino-Snacks und Dino-Spiele. Als Anregung für euren Dino Kindergeburtstag zeige ich euch, wo ihr tolle Deko bestellen und was ihr ganz einfach selbst basteln könnt. 

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Die Karten haben der Kleckermann und ich mit Hilfe von Schablonen selbst gebastelt.

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Passende Dekoration habe ich bestellt.

Partyset

 


Aber was darf auf keiner waschechten Dino-Kindergeburtstag fehlen?
Richtig: ein Vulkanausbruch und eine anschließende Dinosaurier-Ausgrabung natürlich! 

Den Vulkan und auch die kleinen Dinos haben der Kleckermann und ich gemeinsam aus Salzteig gebastelt.

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Für einen Vulakanausbruch benötigt ihr

3-4 Päkchen Backpulver
ca. 300ml Essig
ca. 300ml Wasser
orange oder rote Lebensmittelfarbe (Pulver)
etwas Spüli
ein Glas

Gebt das Backpulver in den Vulkankrater. In einem Glas mischt ihr das Wasser und den Essig mit der Lebensmittelfarbe. Gebt dann einen Spritzer Spülmittel dazu.
Wichtig: Stellt euren Vulkan spätestens jetzt auf eine wasserdichte Unterlage, sonst läuft Lava auf den Tisch oder den Boden! Kippt das Essig-Wasser-Gemisch in den Krater – schon bricht euer Vulkan aus!

Die kleinen Salzteig-Dinos und Fußabdrücke habe ich während des Vulkanausbruches dann im Sandkasten versteckt.

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Zu guter letzt habe ich auch noch einige Snackinspirationen für dich:

Wassermelone als fruchtiger Dinosnack

Tipp: Der Melonen Dino ist auch ein super Snack für die kleine Feier im Kindergarten!

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Gurken als Pfoten

kleine Tomaten und Weintrauben als Dinoeier

Käse als Dinozähne

Ich hoffe ich habe dich mit meiner Interpretation einer Dino Party ein wenig inspiriert und du kannst deinem Geburtstagskind eine Freude damit machen.

 

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